Am Ufer des Lebens

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Thema: Momentaufnahmen

Die Geburt der Schneeglöckchen


Der Winter will langsam ade uns sagen,
im Tal schmilzt auch der letzte Schnee,
wir haben ihn gerne und tapfer ertragen,
doch nun ist´s genug; wir bitten dich geh.



Schon tobt unter der noch gefrorenen Erde
neues Leben; kämpft sich mühsam nach oben,
der Einzug des Frühlings nun sichtbar werde,
er wählte die Schneeglöckchen als erste Boten.



Hab sie entdeckt und wollt es kaum glauben,
so zart ihre Knospen,  in leuchtendem weiß,
hart ist der Boden durch den sie sich schrauben,
für lohnende Mühe sind sie der beste Beweis.



Hab sie staunend auf ihrem Geburtsweg begleitet,
staunend geschaut, erlebt, gelernt , auch begriffen,
es ist egal welch Hindernis uns das Leben bereitet,
alles ist zu schaffen,will dieses Erlebnis nicht missen!

Fotos, Idee und Text © Celine Rosenkind

Es war ein ganz wundervolles Erlebnis welches sie in jedem Jahr neu uns Menschen zeigt.
Mut macht und Trost vermittelt wenn wir über unsere eigene Vergänglichkeit nachdenken nicht wahr?

Ich weiß, auch wenn ich es wissenschaftlich nicht beweisen kann, dass die Blumen nicht einfach blühen. Sie blühen zur Freude der Schmetterlinge, zur Schönheit der Erde und zur Freundschaft unter den Menschen.

Der Mond ist nicht einfach eine Art Straßenlaterne, sondern er steht am Himmel
für den Traum der Menschen.

Die Amsel, die an meinem Fenster singt,
hat eine Botschaft am Morgen, und der Regenbogen, der sich über dem Himmel
wölbt und an zwei Enden die Erde berührt, lässt mich an der Autobahn halten
wegen des Wunders seiner Farben.

Äpfel hängen am Baum, dass Menschen sie pflücken, und der Schnee fällt in dicken Flocken dass Kinder sich daran erfreuen.

In die ganze Natur
ist eine fantastische Liebe eingebaut.....

© Phil Bosmans
schrieb diese wundervollen Zeilen in seinem
" Kleinen Buch vom lieben Gott"

Nun möchte ich noch mit einem passenden Zitat liebe Grüße an Nova und alle Teilnehmer  bei dem schönen Projekt senden;
mit lieben Grüßen zum bevorstehenden sonnen durchtränkten
 Sonntag.



Dankeschön an all meine Besucher die hier vorbeikommen sagt herzlich









Celine 24.02.2018, 14.15 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Unser kleiner Wiesen-Hecken- und Birkenbewohner

Dieses süße Wesen hat Wolfgang durch die Fensterscheibe fotografiert.



Dieser kleine Bursche; kann natürlich auch eine SIE sein verzaubert und lässt staunen .

Es war nicht einfach ihn mit der Kamera einzufangen und Wolfgang hat viele Bilder schießen müssen, brauchte eine Menge Geduld aber das Ergebnis  kann sich für einen Hobbyfotografen sehen lassen.



Ein wenig verwackelt...aber ich finde es toll. Diese kleinen Tiere leben nahe an der Straße ziemlich gefährlich.
Schade, dass sie  das nicht ahnen können. Wir haben schon manches tote Tierchen beklagt.



Ich denke mir, so etwas muss man unbedingt zeigen, hier verewigen.

Celine 08.12.2017, 16.42 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Adventszeit


Wenn man abends in der Adventszeit durch die Straßen geht, sieht man glänzende Sterne, Engelchen, Weihnachtsmänner und Lichterketten, die unsere Fenster in dieser schönen, ruhigen, dunklen, besinnlichen Jahreszeit schmücken. Außenstehende, und auch die Hausbewohner selber, besehen sich diese schönen Fenster staunend. Kinderaugen funkeln vor Freude.
Aber, wissen wir denn, was es bedeutet, wenn die Fenster im Lichterglanz strahlen?
Wissen wir, dass es eigentlich ein Zeichen der Nächstenliebe ist?
Stellen wir uns einmal vor. Es wäre schon Heiligabend.
Wir sitzen gemütlich mit der Familie zusammen, bei einem leckeren Essen oder einem Glas Wein und freuen uns, einen schönen Tag im Familienkreis genießen zu können.
Erzählen uns Geschichten, wahr oder erdacht, singen Lieder und haben Spaß... .
Aber, was ist mit denen, die alleine an diesem Abend zu Hause sitzen?
Die keine Familie haben?
Die einsam sind?
Sind diese Menschen auch fröhlich?
Was machen sie wohl gerade in diesem Moment?
Gehen sie spazieren und schauen sie dabei traurig aber neugierig in die Fenster der glücklichen Familien?
Was machen wir, wenn es plötzlich an unserer Tür klingelt und dort ein unglücklicher Mensch steht, der darum bittet, an dieser fröhlichen Runde teilnehmen zu dürfen?
Lassen wir diesen Menschen hinein?
Nehmen wir uns diesem an?
Wir sollten die geschmückten Fenster schon als Symbol Gottes sehen.
Es sieht immer schön aus, wenn die Fensterscheiben hell und bunt leuchten.
Trotzdem sollten wir uns aber auch Gedanken machen, über das warum?
Stehen wir dazu und halten wir die Nächstenliebe für wichtig?

Denken wir doch einmal weiter:
Irgendwann kommt die Zeit, da stehen wir vielleicht einmal alleine da, wie dieser Mensch vor unserer Tür.
Wären wir nicht froh, wenn wir in einer Familie aufgenommen werden würden?

Dieser Mensch in der Geschichte hatte Glück:
Die Familie, an dessen Haus er geklingelt hatte, war sehr gastfreundlich.
Ihm wurde ein Weihnachtsessen angeboten, er durfte sich wärmen, die Leute unterhielten sich mit ihm, ja, es wurde ihm sogar ein Schlafplatz angeboten.

Das Weihnachtszimmer war liebevoll hergerichtet:
In der Ecke stand ein riesiger Tannenbaum, der dezent aber schön geschmückt war.
An dem hingen rote Kugeln, Engelshaar, goldene Girlanden.
Unter dem Tannenbaum stand die Krippe –Maria saß, mit dem Jesuskind im Arm, auf einem Baumstumpf, Josef hielt Marias Hand und kniete neben ihr, der Esel und der Ochse sahen neugierig zu dem Jesuskind, die Hirten sahen sehr fröhlich aus und sie standen um Maria und Josef herum.
Der Boden in der Krippe war mit Stroh ausgelegt.
Vor der Krippe, seitlich, stand ein kleiner Tisch mit wenigen Geschenken. –Die Familie hielt es für wichtig, einen gemütlichen Abend in geselliger Runde zu genießen und wollte die Geschenke nicht als Wichtiges ansehen.
Mitten im Raum stand ein Tisch mit einem Festmahl, an dem alle Familienmitglieder fröhlich gesessen und gegessen hatten.
Auf der Fensterbank standen unzählige Kerzen, die den Raum festlich strahlen ließen.
Die Herzlichkeit dieser Familie war schon am geschmückten Weihnachtsbaum zu erkennen.
Für diesem Menschen, der an der Tür klingelte und aufgenommen wurde, war es das schönste Weihnachtsfest in seinem ganzen Leben!

Teilen ist eine wunderschöne Gabe die wir alle in uns tragen. Es lohnt sich  sie zu nutzen.

Eine wunderschöne Vorweihnachtszeit wünscht 



Celine 05.12.2017, 18.20 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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Herzlich willkommen
in meiner kleinen Wel
t
mit erlebten Geschichten
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Das ist meine kleine Familie
auf die ich so stolz bin..


Hier öffnet der Hausherr noch
selbst die Tür.....




unser NIKUMA mit den
Katzendamen EMMA und BABSI
sowie eine kleine Wellibande gehören
zu unserer kleinen Welt




Fotografieren gehört wie das Schreiben,
und meine Musik zu meinen Hobbys
                  

 
Mein wundervolles DAHEIM
wo ich lebe, liebe und arbeite,
da wo mein Herz zu Hause ist...




Im kleinen Postamt gib es Karten,
zum Grüßen, Trösten, Danke sagen.
So lädt es Euch zum schreiben ein;
denn liebe Grüße müssen sein; oder???

Celine im www.....  



Mein Pixelstuebchen lädt ganz herzlich ein







Weitere Auszüge meiner Gedichte und Geschichten
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