Am Ufer des Lebens

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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Erlebt, gefühlt und aufgeschri

Ich möchte eine Pusteblume sein....


Wäre ich eine Pusteblume, wenigstens einmal im Jahr wie der Löwenzahn, könnte ich meine Erlebnisse und Gedanken dazu weit in die Welt hinaus schicken.
So vieles hält mich auf Trab, macht mir Freude aber auch Kummer und meine Gedanken schlagen täglich Purzelbäume.
Jeder Tag birgt ein Abenteuer. Das ist wundervoll und ich bin von meinem realen Leben so begeistert dass es mir immer schwerer fällt zu bloggen.
Es ist doch so, wenn ich nicht die Menschen, welche mir antworten , aus Zeitgründen nicht besuchen kann,
gibt es natürlich auch kein Feedback. Ich mag niemanden kränken oder gar den Eindruck erwecken gleichgültig und oberflächlich zu sein.
Das bin ich wirklich ganz und gar nicht.
Ich hole einfach vieles , was ich nicht hatte oder kannte, momentan und hoffentlich auch in Zukunft nach.
Genieße diese schönen innigen Stunden mit meiner kleinen Familie die mir alles bedeutet.
Ich bin über die Trauer meiner Vergangenheit weg.
Hätte ich meine Vergangenheit nicht lieben gelernt;
das war ein sehr schwerer Prozess,
dann könnte ich die Gegenwart nicht lieben
und mich auch auf die Zukunft nicht freuen.


Nun fange ich , es hört sich vielleicht merkwürdig an, endlich einmal an, etwas für mich zu tun.
Im nachhinein betrachtet kann ich , ohne zu übertreiben sagen, ich wurde eigentlich gelebt bis ich meinen Lieblingsmenschen getroffen habe.
Aber darüber mag ich jetzt nicht weiter eingehen.
Wichtig ist mir, dass ich nun hoffentlich eine neue Lebensreise antreten darf, eine Reise, welche mich auch befähigt, lang gehegte Träume zu verwirklichen und das Wichtigste dabei; einmal Zeit für mein Ich zu haben.
Herzlichst, nach eine wieder langen Pause 







Celine 18.05.2019, 14.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

...und die Ostergrüße habe ich auch nicht gemacht


Nicht einmal Zeit für eine Rundreise habe ich mir aus dem Kalender nehmen können, um Euch ein frohes Osterfest zu wünschen.
Dafür schäme ich mich wirklich ...aber wir haben lieben Besuch gehabt.
Dann frage ich mich immer; was geht nun vor. Dabei hatte ich doch versprochen eine Blog-Rundreise zu machen, um wieder in Verbindung zu treten mit allen die mir auch wichtig.
Aber dafür werde ich die nächsten Feiertage nicht vergessen... Sage ich jetzt und schaue wirklich schuldbewusst.
Ich hoffe, Ihr könnt mir das ein wenig nachsehen.
Ich bin ja nicht nur am Schreiben, nein ich baue auch an einer Domäne, um endlich einmal alles unter einem Dach zu haben. Das ist eine Arbeit, die ich noch niemals vorher gemacht habe. Muss mich dort durch alles ganz alleine durch Fummeln und wenn man an solch einem Projekt arbeitet, weiß man die Arbeit von Beatrice und Silvio erst richtig zu schätzen.
Meine Biografie, Annies Tochter soll ja auch irgendwann erscheinen. Dafür bin ich auch auf Verlags suche, denn die sind heute meist überlastet.
Ehrlich gesagt ich komme nicht dazu Anschreiben zu versenden. Finde es zu früh, denn mein Buch wird noch eine Weile unfertig in der Schublade liegen.
Oft frage ich mich, ob es denn nur mir so wichtig ist, ob es anderen Menschen auch wert sein wird diese zu lesen.
Da sind viele Dinge in meinem Kopf und Herzen die ständig quotieren und so bremse ich mich in vielen Dingen oft selbst aus.
Ich denke mir, das gehört zum Erwachsenwerden einfach dazu, oder?

Nun habe ich es doch noch geschafft, dass mein Monat April nicht wieder leer geblieben ist und Euch wenigstens das Nötigste mitzuteilen.

Herzliche Grüße von 



Celine 29.04.2019, 15.39 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Facebook und ICH


Ich hatte eigentlich nicht die Ansicht meine Blogs zu vernachlässigen aber bin wieder einmal bei meinen Facebook-freunden
hängen geblieben. Über 10 Jahre bin ich nun dabei und es gibt viele Menschen, die ich richtig gerne gewonnen habe.
Es gibt aber auch leider viele Menschen darunter die keine Zeit haben, sich vielleicht nicht trauen auf meine Blogs zu gehen.
Deshalb bin ich nun dort mit einer eigenen Seite vertreten und einer Gruppe, die ich gestern ins Leben gerufen habe.
Es hat mir einen Heidenspaß gemacht zu bauen und ich habe auch eine ganz liebe Helferin gefunden, welche mir gestern über Probleme hinweg geholfen hat.
Es ist für mich alles wieder ganz neu mit Freude und Zeit schreiben zu können.
Emma wird niemals wieder richtig gesund werden und ihr gilt meine meiste freie Zeit.
Ja, und diese ist oft sehr knapp bemessen.
Da bleiben die Blogs dann wieder leer, wie es in den letzten Wochen der Fall gewesen.
Zu allem kommt, dann noch, dass meine Tastatur sich fehlerhaft verabschieden will, meine ständigen Rheuma Schübe bei diesem Wetterwechsel und manches mehr.
Na ja aber die herrliche Sonne der letzten Tage, Sommer im April, den will ich auch erwähnen.
Was war das doch für eine wundervolle Zeit.
Nun will ich aber den Rest des Monates noch einige Beiträge schreiben und sage einfach mal tschüss, bis gleich!

Herzlichst





Celine 29.04.2019, 15.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Willkommen April


Sie ist auf unerklärliche Weise immer wieder einzigartig diese Zeit nach den grauen trüben Wintertagen. Wieder ist ein neuer Frühling angebrochen, schreitet unaufhaltsam und unbeirrt auf dem Weg der Jahreszeiten. Froh und dankbar schaue ich ihm entgegen.
Es herrscht Aufbruchstimmung; neue Kraft verbunden mit Freude stellt sich ein; nicht nur in der Natur.
Menschen gehen wieder freundlicher aufeinander zu und lachen gemeinsam in die Frühlingssonne.
Alles sehnt sich nach Licht und Liebe, ist voller Erwartung.
Märchenhaft wird es sein wenn alle Knospen aufspringen und Landschaften in Blütenmeere verwandeln.
Wenn mich jemand fragt wo er denn sei mein Gott den ich so liebe, achte und dem ich im Glauben tief verbunden bin, dann zeige ich auf all die Bäume, das Grün und die Farbenpracht welche seine Liebe zu uns Menschen widerspiegelt ~~~ so wie er auch lebt in uns, wenn wir ihn nur suchen und wirken lassen. 
Ich wünsche uns allen einen zauberhaften Frühling um uns herum und in uns selbst.
Herzlichst 



Celine 01.04.2019, 15.45 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

19 Jahre....


Am 20. März haben wir unser 19. Jubiläum gefeiert!
Wir können auf eine erfüllte und trotz aller Widrigkeiten , wundervolle Zeit zurück blicken. Was haben wir nicht alles erleben dürfen.
Unser ganzen Tiere die uns begleitet haben und immer noch begleiten. Gemeinsam Reisen die wir uns erlaubt haben bevor unser alter Nissan den Geist aufgab.
Gemeinsam haben wir auch mit Feder unt Tinte gearbeitet. Soll heißen, wir haben nebeneinander geschrieben. Ich an Geschichten, Märchen und Gedichten und Wolfgang an Feuerwehrgeschichten, Gedichten und sogar einen Kriminalroman hat Wolfgang zustande gebracht.
Unsere geschriebenen Werke stehen in vielen Anthologien und unser Buchwussel, eine gemeinsame Idee, wird auch wieder zum Leben erweckt werden.
Nur etwas moderner, man muss ja mit der Zeit gehen.
Vieles haben wir uns noch vorgenommen und werden daran arbeiten. 
Dem Kalenderalter schlagen wir erfolgreich ein Schnippchen.  Das wir beide 69 und 75 Jahre sein sollen glaubt man uns nicht.
Wir ; dieses Wort ist ein Zauberwort; WIR und GEMEINSAM zusammen mit NEUFIER und BEGEISTERUNG sind unsere Berater und Begleiter.
Also grüßen wir heute gemeinsam
                                                        die jungen Alten =Celine und Wolfgang

                                                       



Celine 30.03.2019, 11.57 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der ewige Nestbau


So vieles möchte ich hier niederschreiben nur es kommt immer etwas dazwischen.
Manchmal denke ich mir, ich soll es nicht; aber ach quatsch, ich brauche meinen Blog. Er ist mein Tagebuch und ich bereue so sehr das einmal , aus eine Laune heraus anders gesehen zu haben.
Wir sind Menschen und Menschen haben alle unsere eigene Geschichte. Müssen Situationen meistern, vergießen Tränen, wenn etwas seelisch oder körperlich weh tut.
Dies zugeben zu können macht doch eigentlich einen Menschen aus, oder?
Dieser knorrige Baum, in welchem welche Vogelart auch immer beschlossen hat ein Nest zu bauen, hat mich jedes Jahr schwer beeindruckt.
Nestbau ist bei mir auch immer wieder ein Thema auch, wenn wir ein Daheim haben.
Bis jetzt haben wir immer wieder neu angefangen unser Nest neu zu gestalten und uns versprochen unser Nest dieses mal zu schützen.
...und dann steht wieder ein Mensch vor der Eingangstür zu unseren Herzen; wir werden schwach, nehmen Entschuldigungen ernst und lassen ihn wieder hinein.
Die letzte Erfahrung, die bitter geendet hat, ist nicht lange her. Hat man einmal die Tür geöffnet, Zutritt zum Nest gewährt , versucht jener Mensch unser Nest ganz schnell in seinen Besitz zu bringen. Es zu zerstören mit Unfrieden und wenn wir nicht parieren mit bösen Worten. Schlimm ist das, wenn es sich um die eigenen Kinder handelt. Ich mag nicht mehr, kann nicht mehr und wir beide zusammen, also mein Lieblingsmensch und ich schon gar nicht.
Sie die uns wegen unserer Liebe beschimpft und ausgeklammert haben aus ihrem Leben, uns die Enkelkinder vorenthalten um uns zu betrafen, leben selbst in Scheidungen, Trennungen und wechselnden Partnerschaften. Nur das ist wohl erlaubt, sie dürfen das und wir sind nach wie vor immer noch die Bösen.
Aber wenn sich dann ihr Lebenshimmel verdüstert dann werden wir wieder hervorgeholt, abgestaubt und sind wieder für eine kleine Weile wichtig.
Das hat mich in den letzten 19 Jahren mehr als fertig gemacht. Ich kam mir immer so schuldig vor. Man sah und sieht mich immer noch, als Scheidungsgrund der ich nicht war.
Unsere Enkelchen sind mittlerweile selbst fast erwachsen aber sie kennen uns nicht und wir sie nicht. Wie denn auch?
Warum dürfen Kinder, die man wirklich mit Liebe großgezogenen hat so grausam sein.
Ich möchte mich ja nicht beschweren, aber wir haben oft schlimme Zeiten in welchen wir für Hilfe dankbar wären. Aber wir rocken das ganz alleine und sind stolz darauf wie wir alles verkraften und gemeinsam schaffen.
Nun auch wieder unseren neuen Nestbau; das bedeutet ausmisten (wieder einmal) loslassen (wieder einmal) und endlich konsequent bleiben.
So wie ich beschlossen habe und anfange meinen Blog als Tagebuch zu führen. Mit allem was mir wichtig ist, mein Leben ausmacht, was mir noch an Lebenszeit verbleibt. Ich werde mich auf den Weg machen um auch hier wieder einst so lieb gewonnene Kontakte neu zu beleben.
Mit lieben Grüßen zu Euch 



Celine 30.03.2019, 11.33 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Vergessen; wie geht das?

Ich habe mich inzwischen damit abgefunden.
Nein, ich werde keine Zeit haben täglich in meinem Blog zu schreiben. Es klappt mit meiner verbleibenden Zeit einfach nicht mehr.
Obwohl mein Tag doch spätestens um kurz vor 7 Uhr beginnt und ich Abends kaum dazu komme die Nachrichten zu schauen.
Die ersten Stunde nach dem Start in den Tag gehört unseren Tieren.
Da ist nichts mehr wie früher. Seit dem tragischen Unfall mit Emmakatze brauche ich alleine für ihr Fütterungsritual oft mehr als eine Stunde.
Aber darüber werde ich in meinem Tierblog ausführlich schreiben.
Ich will es jedenfalls versuchen, wenigstens Seelen auf vier Pfoten ordentlicher zu bestücken.

Gesundheitlich geht es mir momentan auch wieder nicht so toll. Der linke Arm will oft einfach nicht mehr und dann gelingt das bloggen auch nicht.
Ich habe dann oft keine linke Hand mehr. Man steht in der Küche und hatte doch eben noch eine Tasse in der Hand... Das ist oft auch deprimierend.
Eine reine Nervensache meint der Doc und nicht nur dieser zuckt ratlos die Schultern.
Versuchskaninchen und Tablettentester mag ich auch nicht sein.

Nun ja, ich konnte wenigstens bei unserem Minigärtchen Hand anlegen. Irgendwo muss ich ja mein Selbstbewusstsein auftanken.



Wir haben unsere Rosen im letzten Jahr arg zurückschneiden müssen. So hat man wenigstens wieder einen Durchblick.
Die Katzen können wieder den gefiederten Freunden beim Futtersuchen zuschauen.



Der Frühling und seine Sonnenstunden schenken Mut und Kraft. Ich wünsche mir ein ruhiges und hoffentlich angstfreies Jahr.
Das vergangene 2018 war wirklich heftig und ich dachte oft es nicht mehr ertragen zu können.
War am Ende meiner Kräfte, konnte Menschen nicht mehr verstehen und Handlungen nicht nachvollziehen.
Das geht nicht mit dem einfach abhaken wie manche Menschen es, ich denke mir oft unbedacht, schreiben oder in den Raum werfen.
Erlebter Kummer, durchlebtes Leid kann man nicht einfach so vergessen. Es brennt sich ein in die Seele. Auch wenn Narben darüber wachsen,
so kann es niemals ganz heilen. Ich selbst habe durch meine immer wieder durchlebten Erinnerungen, sie sind in der Traumwelt sehr lebendig , vieles lernen dürfen. Heute sehe ich vieles mit ganz anderen Augen. Habe Verständnis für jene die mir weh getan, denke mir, sie konnten und kannten es selbst nicht anders.
Das ist so eine Art Ursachenforschung und so verliert auch die Trauer darüber ihre Stacheln.
Wenn ich heute an meiner Biografie schreibe ist das mit ganz anderen Gefühlen verbunden wir noch vor zwei Jahren.
Ich staune immer wieder wie man doch vieles mit anderen Augen sieht, wenn man sich Zeit nimmt in andere Menschen hineinzuversetzen.
Vieles möchte ich noch verstehen lernen in meiner Erdenzeit und hoffe, ja wünsche mir, noch ganz ganz viele gemeinsame Jahre mit meinem Schatz und hier in meiner kleinen Welt.

Liebe Grüße zu Euch , mit einem Herzenslächeln die 




Celine 25.03.2019, 16.16 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Die Gute Stube


Bei meinen Großeltern daheim gab es sie; die“ Gut Stubb“ so nannten sie diese in hessischem Dialekt. Die gute Stube, welche gehütet wurde, und der Zutritt nur Menschen vorbehalten war, welche zur Familie gehörten oder dem engsten Freundeskreis angehörig.

Die gute Stube sollte frei bleiben und wurde penibel sauber gehalten für Jene die man als gute Menschen erkannt. Das galt sogar an Feiertagen oder wenn Gratulanten zu Familienfesten kamen.
Da wurde dann schon ein Unterschied gemacht, wer seinen Dankeschön-Schnaps in der Wohnküche oder in der guten Stube trinken durfte. Diese war auch für meinen damaligen Freund der Ort, an dem er Großvater um meine Hand gebeten hat. Wichtige Entscheidungen, auch wenn es um Haushaltsgeld und Ländereien ging, wurden in der guten Stube ausführlich überlegt, diskutiert und beschlossen. Oft durfte ich dabei sein, um etwas zu lernen und es hat mich positiv geprägt, hat mich durchs Leben getragen, ist hilfreich in meiner Lebenshaltung.
Warum ich heute darüber schreibe? Ich vergleiche die gute Stube mit unserer Seele, unserem Denken ... Ist das nicht auch eine gute Stube. Die gute Stube in uns. Jeder Mensch hat so eine , trägt eine solche in sich. Jeder Mensch kann sich ohne Einfluss eines anderen frei entscheiden, wenn er da hineinlässt.
Ich selbst habe mich da oft ganz falsch entschieden und die Folgen waren Schmerz und Trauer, wenn ich wieder einmal nicht aufgepasst habe. Nicht auf mein Warnsystem gehört, weil ich es ausgeschaltet habe in Situationen, wo das Wollen stärker gewesen.
Dieses „Wache stehen an der Tür seiner Gedanken;“ so nennt Marry Baker Eddy es, ist eine sinnvolle und wichtige Sache. So wir meine Großeltern darauf geachtet haben dass unsere gute Stube ein wirklich gute geblieben ist, sollte das auch bei uns mit Herz und Seele sein. Sicher ist das etwas aufwendig und bedarf viel Feingefühl aber es lohnt sich. Im Laufe meiner Lebenszeit ist es mir mittlerweile zur lieben Gewohnheit geworden. Ich achte immer intensiver darauf und manchmal bin ich auch viel zu pingelig, zu ängstlich. Ich mag nicht mehr verletzt werden und muss aufpassen, dass ich mit meiner Skepsis nicht andere verletze, einfach aussperre. Da ist, wieder das Feingefühl gefragt, welches mir zur Seite steht.
Wie ist das bei Euch meine lieben Leser; es würde mich interessieren und ist doch eine spannende Angelegenheit oder?

Mit lieben Grüßen in den Tag von einer nachdenklichen    



Celine 16.03.2019, 12.40 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das war ein Sturm...


Gestern wollte ich eigentlich von meinen Gedanken zum Thema Fastenzeit schreiben. Habe ich leider nicht geschafft.. 
Das Wetter war wirklich arg, Nikuma war traurig, dass er nicht wie gewohnt seinen ausgedehnten Spaziergang mit Herrchen machen konnte, und Babsikatze hatte Langeweile. Das kann richtig stressig sein wenn unsere Seelchen hier unzufrieden sind.
Es war schon irgendwie gespenstisch. Da kam eine Sturmböe nach der anderen und da ich ja Fotos machen wollte von den Sturmwolken bin ich eigentlich recht mutig vor die Haustür .... Das sah aber der Sturm gar nicht gerne. Er hat mich an die Haustür, gut dass ich diese im Rücken hatte gedrückt und meine kleine Kamera musste ich krampfhaft festhalten. Das war echt nicht mehr komisch und leider sind dann die Fotos auch nicht so toll geworden.



Noch heute hat der Wind, nun man kann ihn langsam wieder so nennen, uns ziemlich den Weg nach draußen verwehren wollen. Dazu der Temperatursturz verbunden mit dem Regen.  Es ist Aprilwetter , scheint jedenfalls so.
Ich mache mir ein wenig Sorgen um die Blumen in unserem kleinen Garten. Das Weidenbäumchen steht jedenfalls noch und die Vergissmeinnicht und Narzissen, Tulpen und Steckzwiebeln werde das auch überleben.





Einst prahlt der Sturm; "Ich kenn die Welt;
denn ich zerstöre sie."
Da sprach der Frost: "Ich kenn die Welt;
denn ich begrabe sie."
Die Sonne lacht: "Ich kenn sie besser,
denn ich verzaubere
mit meinen warmen Strahlen sie!"
Nun ging der Sturm beleidigt heim
zog grollend laut  von dannen
überließ die Erd der Sonne Schein
und diese hat , er fasst es nicht
zu blühen angefangen....

So genug für heute, ich wünsche einen schönen Abend, bis morgen wieder
herzlichst 



Celine 11.03.2019, 20.06 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Was mich oft verstummen lässt...


Was mich verstummen lassen will...
Denn schwierig ist es
wenn ich meinen Mitmenschen vermitteln möchte, ich sei im Großen und Ganzen ein zuversichtlicher Mensch, möchte aber nicht wie ein bunter Schmetterling erscheinen welcher ausgelassen von Blume zu Blume fliegt, sondern vielmehr wie ein Mensch der sich lebendig fühlt,dessen Erdendasein einem Abenteuer gleicht, welches hoffentlich noch lange nicht zu Ende ist.
Ich habe Freude am Leben und bin angefüllt von zappeliger Neugier, so als wäre ich noch nicht vollständig, noch nicht ganz ICH.
Ja, ich habe das Vertrauen an diese Lebensreise noch nicht verloren, wenngleich sie mir oft hoffnungslos und dunkle Zeiten beschert.
Ich muss mich oft dazu zwingen optimistisch zu sein. Sonst würde ich resignieren, nichts mehr tun in dieser momentan so wirklich barbarischen Zeit.
Sich selbst treu zu bleiben, sich nicht unterkriegen lassen, ist ein wichtiger Bestandteil meiner Einstellung, die mir immer wieder geholfen hat, aufzustehen. Ich nehme dabei oft meine Phantasie in Anspruch, setze mir selbst ein Ziel und somit einen Lichtpunkt am Ende des Tunnels durch welchen auch ich, wie jedes Lebewesen, immer wieder kriechen muss.
Ich wünsche Euch und auch mir; einen frohen und zuversichtlichen Start in die neue Woche, mit allem, was diese für uns bereit hält.Mit lieben Grüßen zu Euch

herzlichst 


Celine 11.03.2019, 18.55 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Herzlich willkommen
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mit erlebten Geschichten
vom Leben geschrieben....






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Im kleinen Postamt gib es Karten,
zum Grüßen, Trösten, Danke sagen.
So lädt es Euch zum schreiben ein;
denn liebe Grüße müssen sein; oder???

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