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Einmal die Festplatte aufräumen....


Wenn der Speicherplatz zu eng wird....

Ich habe gerade in der letzten Zeit gemerkt, dass mein Speicherplatz irgendwie zu voll ist.
Also nicht der von meinem PC, nein mein innerer Speicherplatz war einfach zu voll.
Da weigerten sich sogar meine Glücksmomente in die davor gesehene Ecke zu rutschen.
Es nutzte nichts; ich war gezwungen meine Festplatte einmal gründlich aufzuräumen.
Dafür habe ich das letzte Wochenende dann auch ausgiebig genutzt und es hat richtig, richtig gut getan.
Oh weh, was habe ich da nicht alles gefunden. Längst vergessene Trauer samt Groll war tatsächlich in der Überzahl. Also kurz gesagt das Negativ angespeicherte hatte dem Guten und den dazugehörigen Glücksmomenten beinahe die Luft zum Atmen genommen.
Und ich habe mich in der letzten Zeit gewundert warum ich trotz erlebter, durchlebter Freude immer so ein komisches flaues Gefühl in mir hatte.
Beschreiben kann ich dieses unangenehme Etwas nicht aber es hat meine Freude geschmälert und mich wie auch immer runtergezogen. Das da etwas nicht in Ordnung war habe ich schon gemerkt, mich gefragt, gegrübelt und versucht Ursachenforschung zu betreiben.
Dann aber, es war in der Nacht von Samstag auf Sonntag habe ch in einem meiner Träume wieder eine Antwort bekommen. Das passiert mir sehr oft also Antworten während einem Traum zu bekommen wenn ich nicht weiter weiß. Das ist nebenbei erwähnt eine sehr segensreiche Tatsache für mich.
Mir wurde erklärt, dass ich meine Seele dringend aufräumen müsse.
Es war mir plötzlich schlagartig klar dass ich wieder ohne zu sortieren einfach alles abgespeichert habe. Das Negative überwiegt nun mal oder nimmt einen großen Speicherplatz ein weil es ja auch oft bannig weh tut oder? Jedenfalls ging es mir durch eine große Enttäuschun der letzten Zeit so.
Ich habe meinem Schmerz zuviel Raum gegeben so wie ich Sensibelchen das wohl leider immer tun werde, nicht lernen will oder kann.
Logisch dass da das Schöne unter meinem Seelengerümpel verschwindet. Das war meine Erkenntnis in jener Nacht; in diesem Traum?
Ich war so stolz auf meine Erlenntnis dass ich es beim Morgenkaffee richtig stolz meinem Mann erzählt habe.
Ich habe ihn förmlich zugequasselt von einnisten und ausmisten und dem Negativen zuviel Platz einzuräumen und eben alles was ich Euch jetzt hier versuche zu vermitteln.
Nun habe ich meine Festplatte geputzt, habe minen guten Virenscanner wieder in Betrieb genommen und versuche sie sauberzuhalten damit ich wirklich wertvolles abspeichern kann um mich künftig wohl zu fühlen. Ach ja, meinen Papierkorb habe ich durch eine kleine Schreddermaschine ersetzt...

Mir hat es geholfen und ich sende liebe Grüße an meine Leser, herzlichst 

Für alle Eure netten Kommentare bedanke ich mich ganz herzlich, ich bin leider noch nicht dazu gekommen sie zu beantworten, werde es aber nachholen. 





Celine 12.12.2017, 19.03

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Kommentare zu diesem Beitrag

2. von heidi

Ein sehr persönliches Bekenntnis, liebe Celine, dass bestimmt - so behaupte ich - viele von uns betrifft: Ich selbst erkenne mich nämlich darin! Und das wichtigste ist wohl, der Sache jeweils auf den Grund zu gehen. Es hilft wenig Unangenehmes unter den berühmten Teppich zu kehren. So hast Du gut daran getan, die Festplatte, wie Du es nennst, zu putzen. Bravo!

Dir wünsche ich nun mit Herzlichkeit eine weiterhin
wundervoll Adventszeit
und sende lebkuchensüße Grüße, Heidrun

::: Hier klicken :::

vom 13.12.2017, 21.23
1. von Sadie

Liebe Celine,
ich muss gestehen, dass das Zusammenräumen meiner Festplatte auch öfter sein muss, Gedanken sortieren und negative zu schubladieren, die positiven Dinge einzuatmen usw. natürlich gelingt es nicht, alles auf Nimmerwiedersehen - oder Denken zu löschen, aber es ist eine Erleichteung.


Unser Leben ist ein stetes Neubeginnen. Entscheidend ist nur, daß man den Mut nicht verliert.
© Robert de Langeac

Ich wünsche dir einen wunderschönen, entspannten Tag.
Lg Sadie
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vom 13.12.2017, 06.42
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