Am Ufer des Lebens

Am Ufer des Lebens - DesignBlog
Liebe Grüße in den Mai....

...mehr

gemeldet am: 18.05.2019 14:07

Einmal geht man doch ganz....

Hiermit gebe ich heute bkannt, dass ich diesen Webblog nicht weiter bearbeiten werde.
Es hat mir viel Freude gemacht ; soweit ich Zeit hatte...
Viele nette Menschen habe ich hier durch mein Schreiben und Fotografieren ein wenig kennenlernen dürfen.
Nun aber habe ich beschlossen mich auf einem anderen Ort niederzulassen.
Mir fehlt einfach die Zeit zum bloggen und ich möchte meine geschriebenen und mir wichtigen Sachen alle unter einem Dach haben.
Also ziehe ich nun nach einigen Jahren weiter.
Bedanken möchte ich mich ganz herzlich für Eure Besuche und Kommentare aber auch für Eure Geduld, welche Ihr mir entgegengebracht habt.
Es war eine schöne Zeit, ich habe viel gelernt über mich selbst und auch Menschen um mich herum.

Celine 15.06.2019, 13.25| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Erlebt, gefühlt und aufgeschri

Die andere Seite ...


Dieses wundervolle Stiefmütterchen hat sich einfach durch unser Katzennetz, also die Absperrung gemogelt. Hindurch gekämpft um zu schauen, was auf der anderen Seite des Zaunes los ist. Es mochte nicht brav mit den anderen in der Menge stehen, wollte einen anderen Ausblick um mehr Informationen zu haben. So sollen wir Menschen auch sein. Mutig einmal über Absperrungen und Tellerrand hinausschauen, um nicht nur mit der breiten Masse, in Reih und Glied in eine vorgegebene Richtung schauen. Ich werde diese kleine neugierige Blume besonders im Auge behalten und dafür Sorge tragen, dass sie nicht welk wird, das Verblühen hinauszögern wie bei all meinen Pflanzen. Jedoch ist sie für mich eine Art Botschafterin und Mahnmal zugleich. Was so eine kleine Blume doch erreichen kann.... Einen wundervollen Tag wünsche ich uns allen <3 lichst Celine  

Celine 29.05.2019, 12.05| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Erlebt, gefühlt und aufgeschri

So schön....

So schön war es anzusehen ... 



Ich habe mich riesig gefreut dass es mir gelungen ist, das kleine Zauberwesen einzufangen.
Es gibt sie also doch noch, Wepen, Bienen Hummeln usw. ...


Celine 18.05.2019, 14.57| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Mein Foto der Woche

Wir leben alle unter ...


Wolken

Berge, See, Sturm und Sonne waren meine Freunde, erzählten mir und erzogen mich und waren mir lange Zeit lieber und bekannter als irgend Menschen und Menschenschicksale.
Meine Lieblinge aber, die ich dem glänzenden See und den traurigen Föhren und sonnigen Felsen vorzog,, waren die Wolken.
Zeigt mir in der weiten Welt den Mann, der die Wolken besser kennt und mehr lieb hat als ich!
Oder zeigt mir das Ding in der Welt, das schöner ist, als Wolken sind!
Sie sind Spiegel und Augentrost, sie sind Segen und Gottesgabe, sie sind Zorn und Todesmacht.
Sie sind zart, weich und friedlich wie die Seelen von Neugeborenen, sie sind schön, reich und spendend wie gute Engel, sie sind dunkel, unentrinnbar und schonungslos wie die Sendboten des Todes.
Sie schweben silbern in dünner Schicht, sie segeln lachend weiß mit goldenem Rand, sie stehen rastend in gelben, roten und bläulichen Farben.
Sie schleichen finster und langsam wie Mörder, sie jagen kopfüber wie rasende Reiter, sie hängen traurig und träumend in bleichen Höhen wie schwermütige Einsiedler.
Sie haben die Formen von seligen Inseln und die Formen von segnenden Engeln, sie gleichen drohenden Händen, flatternden Segeln, wandernden Kranichen.
Sie schweben zwischen Gottes Himmel und der armen Erde als schöne Gleichnisse aller Menschensehnsucht, beiden angehörig ? Träume der Erde, ich welchen sie ihre befleckte Seele in den reinen Himmel schmiegt.
Sie sind das ewige Sinnbild allen Wanderns, alles Suchens, Verlangens und Heimbegehrens.
Und so, wie sie zwischen Erde und Himmel zag und sehnend und trotzig hängen, so hängen zag und sehnend und trotzig die Seelen der Menschen zwischen Zeit und Ewigkeit.

Diese wundervolle Betrachtung stammt von Hermann Hesse


Ein wundervoller Text den ich Euch nicht vorenthalten möchte ;

herzlichst 




Celine 18.05.2019, 14.44| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: gesammelte Kostbarkeiten

Ich möchte eine Pusteblume sein....


Wäre ich eine Pusteblume, wenigstens einmal im Jahr wie der Löwenzahn, könnte ich meine Erlebnisse und Gedanken dazu weit in die Welt hinaus schicken.
So vieles hält mich auf Trab, macht mir Freude aber auch Kummer und meine Gedanken schlagen täglich Purzelbäume.
Jeder Tag birgt ein Abenteuer. Das ist wundervoll und ich bin von meinem realen Leben so begeistert dass es mir immer schwerer fällt zu bloggen.
Es ist doch so, wenn ich nicht die Menschen, welche mir antworten , aus Zeitgründen nicht besuchen kann,
gibt es natürlich auch kein Feedback. Ich mag niemanden kränken oder gar den Eindruck erwecken gleichgültig und oberflächlich zu sein.
Das bin ich wirklich ganz und gar nicht.
Ich hole einfach vieles , was ich nicht hatte oder kannte, momentan und hoffentlich auch in Zukunft nach.
Genieße diese schönen innigen Stunden mit meiner kleinen Familie die mir alles bedeutet.
Ich bin über die Trauer meiner Vergangenheit weg.
Hätte ich meine Vergangenheit nicht lieben gelernt;
das war ein sehr schwerer Prozess,
dann könnte ich die Gegenwart nicht lieben
und mich auch auf die Zukunft nicht freuen.


Nun fange ich , es hört sich vielleicht merkwürdig an, endlich einmal an, etwas für mich zu tun.
Im nachhinein betrachtet kann ich , ohne zu übertreiben sagen, ich wurde eigentlich gelebt bis ich meinen Lieblingsmenschen getroffen habe.
Aber darüber mag ich jetzt nicht weiter eingehen.
Wichtig ist mir, dass ich nun hoffentlich eine neue Lebensreise antreten darf, eine Reise, welche mich auch befähigt, lang gehegte Träume zu verwirklichen und das Wichtigste dabei; einmal Zeit für mein Ich zu haben.
Herzlichst, nach eine wieder langen Pause 







Celine 18.05.2019, 14.05| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Erlebt, gefühlt und aufgeschri

...und die Ostergrüße habe ich auch nicht gemacht


Nicht einmal Zeit für eine Rundreise habe ich mir aus dem Kalender nehmen können, um Euch ein frohes Osterfest zu wünschen.
Dafür schäme ich mich wirklich ...aber wir haben lieben Besuch gehabt.
Dann frage ich mich immer; was geht nun vor. Dabei hatte ich doch versprochen eine Blog-Rundreise zu machen, um wieder in Verbindung zu treten mit allen die mir auch wichtig.
Aber dafür werde ich die nächsten Feiertage nicht vergessen... Sage ich jetzt und schaue wirklich schuldbewusst.
Ich hoffe, Ihr könnt mir das ein wenig nachsehen.
Ich bin ja nicht nur am Schreiben, nein ich baue auch an einer Domäne, um endlich einmal alles unter einem Dach zu haben. Das ist eine Arbeit, die ich noch niemals vorher gemacht habe. Muss mich dort durch alles ganz alleine durch Fummeln und wenn man an solch einem Projekt arbeitet, weiß man die Arbeit von Beatrice und Silvio erst richtig zu schätzen.
Meine Biografie, Annies Tochter soll ja auch irgendwann erscheinen. Dafür bin ich auch auf Verlags suche, denn die sind heute meist überlastet.
Ehrlich gesagt ich komme nicht dazu Anschreiben zu versenden. Finde es zu früh, denn mein Buch wird noch eine Weile unfertig in der Schublade liegen.
Oft frage ich mich, ob es denn nur mir so wichtig ist, ob es anderen Menschen auch wert sein wird diese zu lesen.
Da sind viele Dinge in meinem Kopf und Herzen die ständig quotieren und so bremse ich mich in vielen Dingen oft selbst aus.
Ich denke mir, das gehört zum Erwachsenwerden einfach dazu, oder?

Nun habe ich es doch noch geschafft, dass mein Monat April nicht wieder leer geblieben ist und Euch wenigstens das Nötigste mitzuteilen.

Herzliche Grüße von 



Celine 29.04.2019, 15.39| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Erlebt, gefühlt und aufgeschri

Facebook und ICH


Ich hatte eigentlich nicht die Ansicht meine Blogs zu vernachlässigen aber bin wieder einmal bei meinen Facebook-freunden
hängen geblieben. Über 10 Jahre bin ich nun dabei und es gibt viele Menschen, die ich richtig gerne gewonnen habe.
Es gibt aber auch leider viele Menschen darunter die keine Zeit haben, sich vielleicht nicht trauen auf meine Blogs zu gehen.
Deshalb bin ich nun dort mit einer eigenen Seite vertreten und einer Gruppe, die ich gestern ins Leben gerufen habe.
Es hat mir einen Heidenspaß gemacht zu bauen und ich habe auch eine ganz liebe Helferin gefunden, welche mir gestern über Probleme hinweg geholfen hat.
Es ist für mich alles wieder ganz neu mit Freude und Zeit schreiben zu können.
Emma wird niemals wieder richtig gesund werden und ihr gilt meine meiste freie Zeit.
Ja, und diese ist oft sehr knapp bemessen.
Da bleiben die Blogs dann wieder leer, wie es in den letzten Wochen der Fall gewesen.
Zu allem kommt, dann noch, dass meine Tastatur sich fehlerhaft verabschieden will, meine ständigen Rheuma Schübe bei diesem Wetterwechsel und manches mehr.
Na ja aber die herrliche Sonne der letzten Tage, Sommer im April, den will ich auch erwähnen.
Was war das doch für eine wundervolle Zeit.
Nun will ich aber den Rest des Monates noch einige Beiträge schreiben und sage einfach mal tschüss, bis gleich!

Herzlichst





Celine 29.04.2019, 15.11| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Erlebt, gefühlt und aufgeschri | Tags: Facebook

Willkommen April


Sie ist auf unerklärliche Weise immer wieder einzigartig diese Zeit nach den grauen trüben Wintertagen. Wieder ist ein neuer Frühling angebrochen, schreitet unaufhaltsam und unbeirrt auf dem Weg der Jahreszeiten. Froh und dankbar schaue ich ihm entgegen.
Es herrscht Aufbruchstimmung; neue Kraft verbunden mit Freude stellt sich ein; nicht nur in der Natur.
Menschen gehen wieder freundlicher aufeinander zu und lachen gemeinsam in die Frühlingssonne.
Alles sehnt sich nach Licht und Liebe, ist voller Erwartung.
Märchenhaft wird es sein wenn alle Knospen aufspringen und Landschaften in Blütenmeere verwandeln.
Wenn mich jemand fragt wo er denn sei mein Gott den ich so liebe, achte und dem ich im Glauben tief verbunden bin, dann zeige ich auf all die Bäume, das Grün und die Farbenpracht welche seine Liebe zu uns Menschen widerspiegelt ~~~ so wie er auch lebt in uns, wenn wir ihn nur suchen und wirken lassen. 
Ich wünsche uns allen einen zauberhaften Frühling um uns herum und in uns selbst.
Herzlichst 



Celine 01.04.2019, 15.45| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Erlebt, gefühlt und aufgeschri | Tags: Monat, Jahreszeit, ,

Mein Neubeginn im März 2019

Celine 01.04.2019, 15.42| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Meine Monatsbilanzen

19 Jahre....


Am 20. März haben wir unser 19. Jubiläum gefeiert!
Wir können auf eine erfüllte und trotz aller Widrigkeiten , wundervolle Zeit zurück blicken. Was haben wir nicht alles erleben dürfen.
Unser ganzen Tiere die uns begleitet haben und immer noch begleiten. Gemeinsam Reisen die wir uns erlaubt haben bevor unser alter Nissan den Geist aufgab.
Gemeinsam haben wir auch mit Feder unt Tinte gearbeitet. Soll heißen, wir haben nebeneinander geschrieben. Ich an Geschichten, Märchen und Gedichten und Wolfgang an Feuerwehrgeschichten, Gedichten und sogar einen Kriminalroman hat Wolfgang zustande gebracht.
Unsere geschriebenen Werke stehen in vielen Anthologien und unser Buchwussel, eine gemeinsame Idee, wird auch wieder zum Leben erweckt werden.
Nur etwas moderner, man muss ja mit der Zeit gehen.
Vieles haben wir uns noch vorgenommen und werden daran arbeiten. 
Dem Kalenderalter schlagen wir erfolgreich ein Schnippchen.  Das wir beide 69 und 75 Jahre sein sollen glaubt man uns nicht.
Wir ; dieses Wort ist ein Zauberwort; WIR und GEMEINSAM zusammen mit NEUFIER und BEGEISTERUNG sind unsere Berater und Begleiter.
Also grüßen wir heute gemeinsam
                                                        die jungen Alten =Celine und Wolfgang

                                                       



Celine 30.03.2019, 11.57| (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Erlebt, gefühlt und aufgeschri

Vergessen; wie geht das?

Ich habe mich inzwischen damit abgefunden.
Nein, ich werde keine Zeit haben täglich in meinem Blog zu schreiben. Es klappt mit meiner verbleibenden Zeit einfach nicht mehr.
Obwohl mein Tag doch spätestens um kurz vor 7 Uhr beginnt und ich Abends kaum dazu komme die Nachrichten zu schauen.
Die ersten Stunde nach dem Start in den Tag gehört unseren Tieren.
Da ist nichts mehr wie früher. Seit dem tragischen Unfall mit Emmakatze brauche ich alleine für ihr Fütterungsritual oft mehr als eine Stunde.
Aber darüber werde ich in meinem Tierblog ausführlich schreiben.
Ich will es jedenfalls versuchen, wenigstens Seelen auf vier Pfoten ordentlicher zu bestücken.

Gesundheitlich geht es mir momentan auch wieder nicht so toll. Der linke Arm will oft einfach nicht mehr und dann gelingt das bloggen auch nicht.
Ich habe dann oft keine linke Hand mehr. Man steht in der Küche und hatte doch eben noch eine Tasse in der Hand... Das ist oft auch deprimierend.
Eine reine Nervensache meint der Doc und nicht nur dieser zuckt ratlos die Schultern.
Versuchskaninchen und Tablettentester mag ich auch nicht sein.

Nun ja, ich konnte wenigstens bei unserem Minigärtchen Hand anlegen. Irgendwo muss ich ja mein Selbstbewusstsein auftanken.



Wir haben unsere Rosen im letzten Jahr arg zurückschneiden müssen. So hat man wenigstens wieder einen Durchblick.
Die Katzen können wieder den gefiederten Freunden beim Futtersuchen zuschauen.



Der Frühling und seine Sonnenstunden schenken Mut und Kraft. Ich wünsche mir ein ruhiges und hoffentlich angstfreies Jahr.
Das vergangene 2018 war wirklich heftig und ich dachte oft es nicht mehr ertragen zu können.
War am Ende meiner Kräfte, konnte Menschen nicht mehr verstehen und Handlungen nicht nachvollziehen.
Das geht nicht mit dem einfach abhaken wie manche Menschen es, ich denke mir oft unbedacht, schreiben oder in den Raum werfen.
Erlebter Kummer, durchlebtes Leid kann man nicht einfach so vergessen. Es brennt sich ein in die Seele. Auch wenn Narben darüber wachsen,
so kann es niemals ganz heilen. Ich selbst habe durch meine immer wieder durchlebten Erinnerungen, sie sind in der Traumwelt sehr lebendig , vieles lernen dürfen. Heute sehe ich vieles mit ganz anderen Augen. Habe Verständnis für jene die mir weh getan, denke mir, sie konnten und kannten es selbst nicht anders.
Das ist so eine Art Ursachenforschung und so verliert auch die Trauer darüber ihre Stacheln.
Wenn ich heute an meiner Biografie schreibe ist das mit ganz anderen Gefühlen verbunden wir noch vor zwei Jahren.
Ich staune immer wieder wie man doch vieles mit anderen Augen sieht, wenn man sich Zeit nimmt in andere Menschen hineinzuversetzen.
Vieles möchte ich noch verstehen lernen in meiner Erdenzeit und hoffe, ja wünsche mir, noch ganz ganz viele gemeinsame Jahre mit meinem Schatz und hier in meiner kleinen Welt.

Liebe Grüße zu Euch , mit einem Herzenslächeln die 




Celine 25.03.2019, 16.16| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Erlebt, gefühlt und aufgeschri

Die Gute Stube


Bei meinen Großeltern daheim gab es sie; die“ Gut Stubb“ so nannten sie diese in hessischem Dialekt. Die gute Stube, welche gehütet wurde, und der Zutritt nur Menschen vorbehalten war, welche zur Familie gehörten oder dem engsten Freundeskreis angehörig.

Die gute Stube sollte frei bleiben und wurde penibel sauber gehalten für Jene die man als gute Menschen erkannt. Das galt sogar an Feiertagen oder wenn Gratulanten zu Familienfesten kamen.
Da wurde dann schon ein Unterschied gemacht, wer seinen Dankeschön-Schnaps in der Wohnküche oder in der guten Stube trinken durfte. Diese war auch für meinen damaligen Freund der Ort, an dem er Großvater um meine Hand gebeten hat. Wichtige Entscheidungen, auch wenn es um Haushaltsgeld und Ländereien ging, wurden in der guten Stube ausführlich überlegt, diskutiert und beschlossen. Oft durfte ich dabei sein, um etwas zu lernen und es hat mich positiv geprägt, hat mich durchs Leben getragen, ist hilfreich in meiner Lebenshaltung.
Warum ich heute darüber schreibe? Ich vergleiche die gute Stube mit unserer Seele, unserem Denken ... Ist das nicht auch eine gute Stube. Die gute Stube in uns. Jeder Mensch hat so eine , trägt eine solche in sich. Jeder Mensch kann sich ohne Einfluss eines anderen frei entscheiden, wenn er da hineinlässt.
Ich selbst habe mich da oft ganz falsch entschieden und die Folgen waren Schmerz und Trauer, wenn ich wieder einmal nicht aufgepasst habe. Nicht auf mein Warnsystem gehört, weil ich es ausgeschaltet habe in Situationen, wo das Wollen stärker gewesen.
Dieses „Wache stehen an der Tür seiner Gedanken;“ so nennt Marry Baker Eddy es, ist eine sinnvolle und wichtige Sache. So wir meine Großeltern darauf geachtet haben dass unsere gute Stube ein wirklich gute geblieben ist, sollte das auch bei uns mit Herz und Seele sein. Sicher ist das etwas aufwendig und bedarf viel Feingefühl aber es lohnt sich. Im Laufe meiner Lebenszeit ist es mir mittlerweile zur lieben Gewohnheit geworden. Ich achte immer intensiver darauf und manchmal bin ich auch viel zu pingelig, zu ängstlich. Ich mag nicht mehr verletzt werden und muss aufpassen, dass ich mit meiner Skepsis nicht andere verletze, einfach aussperre. Da ist, wieder das Feingefühl gefragt, welches mir zur Seite steht.
Wie ist das bei Euch meine lieben Leser; es würde mich interessieren und ist doch eine spannende Angelegenheit oder?

Mit lieben Grüßen in den Tag von einer nachdenklichen    



Celine 16.03.2019, 12.40| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Erlebt, gefühlt und aufgeschri

Das war ein Sturm...


Gestern wollte ich eigentlich von meinen Gedanken zum Thema Fastenzeit schreiben. Habe ich leider nicht geschafft.. 
Das Wetter war wirklich arg, Nikuma war traurig, dass er nicht wie gewohnt seinen ausgedehnten Spaziergang mit Herrchen machen konnte, und Babsikatze hatte Langeweile. Das kann richtig stressig sein wenn unsere Seelchen hier unzufrieden sind.
Es war schon irgendwie gespenstisch. Da kam eine Sturmböe nach der anderen und da ich ja Fotos machen wollte von den Sturmwolken bin ich eigentlich recht mutig vor die Haustür .... Das sah aber der Sturm gar nicht gerne. Er hat mich an die Haustür, gut dass ich diese im Rücken hatte gedrückt und meine kleine Kamera musste ich krampfhaft festhalten. Das war echt nicht mehr komisch und leider sind dann die Fotos auch nicht so toll geworden.



Noch heute hat der Wind, nun man kann ihn langsam wieder so nennen, uns ziemlich den Weg nach draußen verwehren wollen. Dazu der Temperatursturz verbunden mit dem Regen.  Es ist Aprilwetter , scheint jedenfalls so.
Ich mache mir ein wenig Sorgen um die Blumen in unserem kleinen Garten. Das Weidenbäumchen steht jedenfalls noch und die Vergissmeinnicht und Narzissen, Tulpen und Steckzwiebeln werde das auch überleben.





Einst prahlt der Sturm; "Ich kenn die Welt;
denn ich zerstöre sie."
Da sprach der Frost: "Ich kenn die Welt;
denn ich begrabe sie."
Die Sonne lacht: "Ich kenn sie besser,
denn ich verzaubere
mit meinen warmen Strahlen sie!"
Nun ging der Sturm beleidigt heim
zog grollend laut  von dannen
überließ die Erd der Sonne Schein
und diese hat , er fasst es nicht
zu blühen angefangen....

So genug für heute, ich wünsche einen schönen Abend, bis morgen wieder
herzlichst 



Celine 11.03.2019, 20.06| (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Erlebt, gefühlt und aufgeschri

Was mich oft verstummen lässt...


Was mich verstummen lassen will...
Denn schwierig ist es
wenn ich meinen Mitmenschen vermitteln möchte, ich sei im Großen und Ganzen ein zuversichtlicher Mensch, möchte aber nicht wie ein bunter Schmetterling erscheinen welcher ausgelassen von Blume zu Blume fliegt, sondern vielmehr wie ein Mensch der sich lebendig fühlt,dessen Erdendasein einem Abenteuer gleicht, welches hoffentlich noch lange nicht zu Ende ist.
Ich habe Freude am Leben und bin angefüllt von zappeliger Neugier, so als wäre ich noch nicht vollständig, noch nicht ganz ICH.
Ja, ich habe das Vertrauen an diese Lebensreise noch nicht verloren, wenngleich sie mir oft hoffnungslos und dunkle Zeiten beschert.
Ich muss mich oft dazu zwingen optimistisch zu sein. Sonst würde ich resignieren, nichts mehr tun in dieser momentan so wirklich barbarischen Zeit.
Sich selbst treu zu bleiben, sich nicht unterkriegen lassen, ist ein wichtiger Bestandteil meiner Einstellung, die mir immer wieder geholfen hat, aufzustehen. Ich nehme dabei oft meine Phantasie in Anspruch, setze mir selbst ein Ziel und somit einen Lichtpunkt am Ende des Tunnels durch welchen auch ich, wie jedes Lebewesen, immer wieder kriechen muss.
Ich wünsche Euch und auch mir; einen frohen und zuversichtlichen Start in die neue Woche, mit allem, was diese für uns bereit hält.Mit lieben Grüßen zu Euch

herzlichst 


Celine 11.03.2019, 18.55| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Erlebt, gefühlt und aufgeschri

Mut zur Umkehr


Heimkehr zur Wurzel heißt: Stille. 
Stille heißt: Rückkehr zur Bestimmung. 
Rückkehr zur Bestimmung heißt: Ewigkeit. 
Erkennen des Ewigen heißt: Erleuchtung.
Laotse





Wenn man , warum auch immer, gewohnte Wege verlassen, liebgewordene Hobbys lassen muss, dann ist das alles andere wie einfach.
">
Ich habe ganz zaghaft begonnen wieder in meine Blogs zu schreiben, zu gestalten, umzugestalten und vor allem den Versuch zu wagen mich wieder einzureihen. Keine Ahnung ob es mir gelingen wird.

Oft habe ich aus Kollegen-Reihen gehört, dass die Zeit des Blogs vorbei sei.
Ich werde es erleben, meine eigenen Erfahrungen machen; so wie es richtig ist. 

Mut brauchte ich wirklich wieder neu anzufangen.

Nun , ich werde es erleben wie es sein wird und wünsche nach langer Zeit wieder einmal ein schönes Wochenende vom Lebensufer aus...

Herzlichst 




Celine 09.03.2019, 15.30| (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Erlebt, gefühlt und aufgeschri

...wieder Fuß fassen?


Wir haben in der Sonnenwoche ein Weidenbäumchen in unseren Minigarten gepflanzt. Gedacht habe ich mir, ich zweige es Euch einmal, bringe es hier zum Lebensufer in der Hoffnung, dass auch ich hier wieder wurzeln kann. Also Wurzeln schlagen, Leser finden und evtl. begeistern kann...
Ganz schön wagemutig komme ich mir vor. So lange war ich weg und nun auch hier wieder ein Neuanfang?
Mir ist ein wenig flau im Magen aber, wenn es mir nicht gelingen sollte dann werde ich es akzeptieren und mich ganz leide aus dem Staub machen.
Ich habe in den letzten Monaten wieder viel lernen dürfen über mich, meine ganzen „Krankheiten“, welche durch Emmakatzes Unfall ganz in den Hintergrund getreten sind.
Ich wollte das Leben meiner Katze retten und habe verzweifelt im Netz gesucht. Noch niemals war ich den Suchmaschinen so dankbar, habe sie richtig lieb gewonnen und schätzen gelernt. Viele nette Menschen, Tierfreunde Pharmafirmen, Naturheilkundler aber auch Betroffene habe ich dort lesen dürfen mit ihren Berichten. Gelesen und begriffen habe ich aber auch die Ursachen meiner ganzen Zipperleins, mich selbst Stück für Stück auseinander genommen, und Lösungen erkannt durch Begreifen.
Nun beherrsche ich meine "Krankheiten" und nicht sie mich.
So makaber es klingt; aber da bewahrheitet sich doch wieder, dass alles , auch das durchlebte Leid, zu etwas gut ist.

Brunos Grabstätte haben wir in unseren kleinen Garten verlegt. Sein Platz ist das Weidenbäumchen neben unserem Flieder.
Ohne eigenes Auto ist der Weg zur Wolkenreise einfach zu schwer Bus mäßig zu erreichen. Da sind wir halt dem Versprechen eines unserer Kinder aufgesessen; die haben ja auch keine Zeit.

Ich  muss mich sputen, bin ja auch noch nicht mit meinem Frühjahrsputz fertig und werde jetzt erst einmal meinen Tee genießen.

Falls sich jemand auf meinen Blog verirrt so grüße ich ihn ganz herzlich; die 

Celine 07.03.2019, 16.14| (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in:

Erkannt

Celine 06.03.2019, 16.35| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Meine Lichtwiesen

Als ich meinen letzten Beitrag hier schrieb...

Ich versuche momentan, wenn auch noch recht tölpelhaft, meine Blogs wieder fit zu machen.
Lange habe ich vor meinem letzten Blogeintrag hier gesessen, gelesen und das Rad der Zeit zurück gedreht.
Damals, also im letzten Jahr, Juni 2018 konnte ich nicht ahnen, welches Ereignis mich fernhalten würde. Mich unfähig machen würde weiter zu schreiben.
Hätten wir geahnt was unserer Emmakatze während einer ganz stinknormalen Sterilisation passieren würde, dann gäbe es diesen unseligen 3. Juli 2018 nicht.
Er hat uns alle, Mensch und Tier, völlig aus der Bahn geworfen.
Da blieb keine Zeit mehr zum schreiben, keine Lust mehr auf Fototour zu gehen ~~was auch bis vor wenigen Wochen nicht mehr möglich gewesen.
Zusammen wieder einmal einkaufen zu gehen, durch die Stadt bummeln oder gemeinsame Spaziergänge mit Nikuma, alles war nicht mehr  drin.
Emmakatzes OP und die Folgen eines fataler Fehler- und Behandlungs-kette in der tierärztlichen Praxis haben Emmakatze zu einem Pflegefall gemacht.
Keiner hat geglaubt, dass dieses Kätzchen alles überleben würde. Wenn ich ehrlich bin, auch ich nicht und doch habe ich Emmakatze nicht hergeben wollen.
Dort habe ich die letzten Monate meine Zeit verbracht, am ohne zu übertreiben, Sterbebett meiner Katze.
Seit jenem 3. Juli 2018 Betreuung rund um die Uhr. Schlaf war zum Fremdwort geworden und ich hatte in dieser Zeit zwei richtig schlimme Nervenzusammenbrüche.
Da ging nichts mehr. Ich habe lange nicht mehr soviel geweint und gezittert . War verzweifelt und so verdammt ratlos. 



Das war meine Emmakatze nach der missglückten OP. 
Sie war aus Versehen einem Insekten-Vernichtungsmittel stundenlang ausgesetzt ; nur keiner wusste davon, weder TA noch wir.
Diese Sache kam viel zu spät ans Licht denn man vermutete eine, was auch geschehen ist, zu hohe Dosierung der Narkose.Emma hat viel mitgemacht, wurde klinisch zwangsernährt, bekam Nierenspülungen usw. aber wurde immer schwächer.
Dann zerstörte eine zu festgesetzte Kanüle auch noch ihre linke Pfote.
Sie war aus-therapiert und ich wollte sie zuhause in Ruhe sterben lassen. Habe mich gewehrt sie aufzugeben und es geschafft.
Sie lebt und all die Mühe hat sich so sehr gelohnt. Emma wird nie wieder so sein wir einst aber sie lebt. 



Dieses Foto ist vom 23.7.2018 teilnahmslos, ohne zu fressen oder Wasser zu sich nehmen zu wollen...

..

aber das ist mein Katzenmädchen heute; und ich bin dankbar, so froh........

Ich werde Emmas Geschichte aufschreiben, ihren und unseren Kampf um ihr Dasein, sie abzuhalten über den Regenbogen zu gehen. Das mache ich in Nikumas Blog .

Ob ich hier noch einmal Leser finden werde weiß ich nicht aber ich schreibe mir einfach alles von der Seele....

Mit lieben Grüßen zu Euch 




Celine 06.03.2019, 15.29| (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Erlebt, gefühlt und aufgeschri | Tags: Emmakatze


Eigentlich rede ich nur selten darüber denn es gibt so viele Menschen in meinem kleinen Radius, die das nicht verstehen wollen oder können.
Es fällt auch mir nicht immer leicht, mich morgens in Geist und Körper zurecht zu rücken und doch;
Ich mag nicht als Miesepeter den neuen Tag beginnen.
Ich bin überzeugt davon das der heutige Tag und unser Denken das Geschehen des Tages den wir das Morgen nennen beeinflusst!
Ja, daß es ihn sogar erheblich beeinflusst!
Wenn ich heute mies und übel gelaunt oder böse und gar gemein zu meinen Mitmenschen bin,
den heutigen Tag verfluche, dann kann auch mein Morgen nicht gut sein.
Es ist wie eine Schraube ohne Ende.
Ich beobachte besorgt wie viele Menschen sich in diesen Teufelskreis einordnen oder widerspruchslos hineinziehen lassen!
Wir alle suchen momentan situationsbezogen nach neuen Wegen.
Es gilt den Alltag zu meistern, welcher nicht immer leicht ist.
Leichte Beute sind wir für jene Menschen, die auf der Jagd sind nach Jüngern die sich ihnen anschließen.
Hatten wir das nicht schon einmal – so lange ist es doch gar nicht her…..
Ich denke, ich muss diese Gedanken nicht weiter ausführen.
Jeder weiß, auch die Wölfe im Schafspelz, was ich hiermit sagen möchte.
Ich jedenfalls nehme mir heute Abend erneut vor, den neuen Tag mit einem Lächeln sowie einem lauten JA zu begrüßen!
Keine Jammermiene wird mein Gesicht finster erscheinen lassen.
Von einem Trauerkloß hat keiner etwas.
Die Sonne ist immer da, auch wenn wir sie nicht immer sehen können.
Es wird ein guter Tag.
Mein Herz ist frei von Hass und Neid.
Mache es doch einfach so wie ich.
Jeden Abend Bilanz ziehen und einen Punkt machen,
um am nächsten Tag voller Freude wieder neu anzufangen.
Gewiss es gelingt mir auch nicht immer
aber immer öfter!!!
Ich wünsche uns allen eine wundervolle Woche; immer und immer wieder soll alles gut sein und werden......
<3 lichst ©Celine Rosenkind
Keine Fotobeschreibung verfügbar.

00.00.0000, 00.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in:

RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3
Herzlich willkommen
in meiner kleinen Wel
t
mit erlebten Geschichten
vom Leben geschrieben....






2019
<<< Juni >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
     0102
03040506070809
10111213141516
17181920212223
24252627282930


Im kleinen Postamt gib es Karten,
zum Grüßen, Trösten, Danke sagen.
So lädt es Euch zum schreiben ein;
denn liebe Grüße müssen sein; oder???

Letzte Kommentare:
angelface:
so ein vorwitziges kleines hübsches Ding und
...mehr
Liz:
Danke liebe Celine,Hermann Hesse - mein Liebl
...mehr
Jutta Kupke:
Ja gell, jetzt fängt man an, sicher über Ding
...mehr
Liz:
Das kann ich so voll und ganz verstehen - mir
...mehr
Jutta Kupke:
Das finde ich vollkommen in Oednung liebe Cel
...mehr

Einträge ges.: 66
ø pro Tag: 0,1
Kommentare: 291
ø pro Eintrag: 4,4
Online seit dem: 25.10.2017
in Tagen: 598


Blogverzeichnis

Blogverzeichnis - Bloggerei.de
Bewertungen zu am-ufer-des-lebens.com



Erstelle dein Profilbanner

Zufallsspruch:
Fast könnte man den Computer als die logische Weiterentwicklung des Menschen - der Moral enthobene Intelligenz - betrachten.

powered by BlueLionWebdesign