Am Ufer des Lebens

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Thema: Momentaufnahmen

Unser kleiner Wiesen-Hecken- und Birkenbewohner

Dieses süße Wesen hat Wolfgang durch die Fensterscheibe fotografiert.



Dieser kleine Bursche; kann natürlich auch eine SIE sein verzaubert und lässt staunen .

Es war nicht einfach ihn mit der Kamera einzufangen und Wolfgang hat viele Bilder schießen müssen, brauchte eine Menge Geduld aber das Ergebnis  kann sich für einen Hobbyfotografen sehen lassen.



Ein wenig verwackelt...aber ich finde es toll. Diese kleinen Tiere leben nahe an der Straße ziemlich gefährlich.
Schade, dass sie  das nicht ahnen können. Wir haben schon manches tote Tierchen beklagt.



Ich denke mir, so etwas muss man unbedingt zeigen, hier verewigen.

Celine 08.12.2017, 16.42 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Adventszeit


Wenn man abends in der Adventszeit durch die Straßen geht, sieht man glänzende Sterne, Engelchen, Weihnachtsmänner und Lichterketten, die unsere Fenster in dieser schönen, ruhigen, dunklen, besinnlichen Jahreszeit schmücken. Außenstehende, und auch die Hausbewohner selber, besehen sich diese schönen Fenster staunend. Kinderaugen funkeln vor Freude.
Aber, wissen wir denn, was es bedeutet, wenn die Fenster im Lichterglanz strahlen?
Wissen wir, dass es eigentlich ein Zeichen der Nächstenliebe ist?
Stellen wir uns einmal vor. Es wäre schon Heiligabend.
Wir sitzen gemütlich mit der Familie zusammen, bei einem leckeren Essen oder einem Glas Wein und freuen uns, einen schönen Tag im Familienkreis genießen zu können.
Erzählen uns Geschichten, wahr oder erdacht, singen Lieder und haben Spaß... .
Aber, was ist mit denen, die alleine an diesem Abend zu Hause sitzen?
Die keine Familie haben?
Die einsam sind?
Sind diese Menschen auch fröhlich?
Was machen sie wohl gerade in diesem Moment?
Gehen sie spazieren und schauen sie dabei traurig aber neugierig in die Fenster der glücklichen Familien?
Was machen wir, wenn es plötzlich an unserer Tür klingelt und dort ein unglücklicher Mensch steht, der darum bittet, an dieser fröhlichen Runde teilnehmen zu dürfen?
Lassen wir diesen Menschen hinein?
Nehmen wir uns diesem an?
Wir sollten die geschmückten Fenster schon als Symbol Gottes sehen.
Es sieht immer schön aus, wenn die Fensterscheiben hell und bunt leuchten.
Trotzdem sollten wir uns aber auch Gedanken machen, über das warum?
Stehen wir dazu und halten wir die Nächstenliebe für wichtig?

Denken wir doch einmal weiter:
Irgendwann kommt die Zeit, da stehen wir vielleicht einmal alleine da, wie dieser Mensch vor unserer Tür.
Wären wir nicht froh, wenn wir in einer Familie aufgenommen werden würden?

Dieser Mensch in der Geschichte hatte Glück:
Die Familie, an dessen Haus er geklingelt hatte, war sehr gastfreundlich.
Ihm wurde ein Weihnachtsessen angeboten, er durfte sich wärmen, die Leute unterhielten sich mit ihm, ja, es wurde ihm sogar ein Schlafplatz angeboten.

Das Weihnachtszimmer war liebevoll hergerichtet:
In der Ecke stand ein riesiger Tannenbaum, der dezent aber schön geschmückt war.
An dem hingen rote Kugeln, Engelshaar, goldene Girlanden.
Unter dem Tannenbaum stand die Krippe –Maria saß, mit dem Jesuskind im Arm, auf einem Baumstumpf, Josef hielt Marias Hand und kniete neben ihr, der Esel und der Ochse sahen neugierig zu dem Jesuskind, die Hirten sahen sehr fröhlich aus und sie standen um Maria und Josef herum.
Der Boden in der Krippe war mit Stroh ausgelegt.
Vor der Krippe, seitlich, stand ein kleiner Tisch mit wenigen Geschenken. –Die Familie hielt es für wichtig, einen gemütlichen Abend in geselliger Runde zu genießen und wollte die Geschenke nicht als Wichtiges ansehen.
Mitten im Raum stand ein Tisch mit einem Festmahl, an dem alle Familienmitglieder fröhlich gesessen und gegessen hatten.
Auf der Fensterbank standen unzählige Kerzen, die den Raum festlich strahlen ließen.
Die Herzlichkeit dieser Familie war schon am geschmückten Weihnachtsbaum zu erkennen.
Für diesem Menschen, der an der Tür klingelte und aufgenommen wurde, war es das schönste Weihnachtsfest in seinem ganzen Leben!

Teilen ist eine wunderschöne Gabe die wir alle in uns tragen. Es lohnt sich  sie zu nutzen.

Eine wunderschöne Vorweihnachtszeit wünscht 



Celine 05.12.2017, 18.20 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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in meiner kleinen Wel
t
mit erlebten Geschichten
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Das ist meine kleine Familie
auf die ich so stolz bin..


Hier öffnet der Hausherr noch
selbst die Tür.....




unser NIKUMA mit den
Katzendamen EMMA und BABSI
sowie eine kleine Wellibande gehören
zu unserer kleinen Welt




Fotografieren gehört wie das Schreiben,
und meine Musik zu meinen Hobbys
                  

 
Mein wundervolles DAHEIM
wo ich lebe, liebe und arbeite,
da wo mein Herz zu Hause ist...




Im kleinen Postamt gib es Karten,
zum Grüßen, Trösten, Danke sagen.
So lädt es Euch zum schreiben ein;
denn liebe Grüße müssen sein; oder???

Celine im www.....  



Mein Pixelstuebchen lädt ganz herzlich ein







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