Am Ufer des Lebens

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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Erlebt, gefühlt und aufgeschri

Wieder ein Juwel mehr....



Heute kam es endlich an und ich freue mich wie ein kleines Kind. Meine Sammlung von schönen Gedichtebänden, ob in Lyrik, Reim oder Prosa ist wieder ein wenig gewachsen.
Momentan sind wir ja dabei unser Hobbyzimmer einzurichten.
Wir  haben vor Jahren unsere Schreibtische ins Wohnzimmer verlegt, dort ist es gemütlich und wir sind alle zusammen; die Tiere und wir.
Viele meiner schönen erworbenen Bücher schlummern momentan in Kisten. Wahre Schätze sind darunter; Bücher die ich auf Flohmärkten gefunden oder ersteigert habe.
Richtige Schätze sind sie allesamt~~Werke alter Meister. Ich liebe diese wunderschöne Sprache in welcher diese Altwerke geschrieben sind.
Da hört man noch den Herzschlag, das sind wundervolle Worte die längst in Vergessenheit geraten sind.
Ja sicher , es gibt auch in der heutigen Zeit Menschen eine schöne und ausdrucksstarke Lyrik schreiben. Auch  von lieben Kollegen aus der Neuzeit habe ich zahlreiche Bücher.
Viele habe ich auf Lesungen erworben, kenne die Autoren persönlich und habe ihre Texte vorgetragen genießen dürfen.
Und doch mache ich mir um unser Sprachgut ein wenig Sorgen. Da geht nun viele verloren durch Smartphone &Co.
Wer schreibt heute noch einen Brief mit der Hand? Wer versendet an Feiertagen noch Postkarten? 
Ich werde zum Weihnachtsfest Bücher verschenken. Geschriebene Worte die zum Lesen einladen sollen wie auch meine kleinen Texte hier auf meinem Blog.
Liebe Grüße in diesen Tag Eure

Celine 16.11.2017, 13.45 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ich und mein Schneckentempo



Sich rechtzeitig auf den Weg machen.....

Es war einmal eine Schnecke, die sich an einem nasskalten, grauen und stürmischen Frühjahrestag aufmachte, am Stamm eines Kirschbaumes hinaufzuklettern.

Die Spatzen, die überall im Garten saßen, lachten über die Schnecke und zwitscherten: "Du bist ja ein Dummkopf - schau doch, da sind überhaupt keine Kirschen am Baum! Warum machst du dir die Mühe, da hochzuklettern?"

Die Schnecke kroch unbeirrt weiter und sagte zu den Spatzen: "Das macht mir nichts - bis ich oben angekommen bin, sind Kirschen dran!"

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

So wie der kleinen Schnecke ergeht es mir auch oft.
Ich stecke mir Ziele, mache mich rechtzeitig auf den Weg, um sie im Schneckentempo zu erreichen.
Das geht nun einmal bei mir nicht anders.
Oft macht es mich schon ein wenig traurig, dass ich nicht schneller vorankomme. Da habe ich eine Geschichte im Kopf, möchte unbedingt drauflos schreiben nur, es fehlt mir einfach die Zeit.
Ich liebe die Weisheit der kleinen Schnecke, weil es sich immer wieder dann doch erweist, dass wenn ich mein Ziel erreicht habe, alles, was ich erreichen wollte, bereits fertig ist.
Sicher, es dauert alles etwas länger, aber wenn ich dann oben angekommen bin, darf ich ernten.

Manchmal ist man sich selbst der ärgste Feind.

Mir geht es oft so. Wenn ich meinen Tag gut und mit Freude geplant habe, kommt oft etwas dazwischen und ich bin abends unzufrieden und ärgerlich.
Denke ich zurück, lasse den Tag noch einmal an mir vorbeiziehen, stelle ich fest, dass ich wieder einmal selbst schuld bin.

Warum habe ich unwichtige Telefonate in die Länge gezogen?
Warum musste ich mich am täglichen Treppenhausplausch beteiligen?
Warum musste ich mir den neusten Kollegentratsch anhören?
Es gibt viele Dinge, die mir dazu einfallen.

Aber ist es nicht wichtig, sich auch Zeit für solche Dinge zu nehmen.
Das eigene Ziel einmal für kleine Momente, Stunden, Tage oder gar Wochen
in den Hintergrund zu stellen um ganz und gar für meine Mitmenschen da zu sein?

Ein Telefonat kann für den Menschen am anderen Ende der Leitung sehr wichtig sein.
Der sogenannte Treppenhaustratsch trägt zu einer besseren Hausgemeinschaft bei, wenn es inhaltlich nicht nur darum geht, was Herr Müller und Frau Maier wieder angestellt haben.
Und wenn schon, ich kann ja dem Inhalt des Gespräches eine positive Wendung geben.

Wenn ich mich jedoch aus allem ausschließe, entsteht leicht der Eindruck, ich sei eingebildet oder
wolle gar etwas Besseres sein.
Es sind diese Kleinigkeiten, diese kleinen Momente Zeit zu schenken, die für mich selbst zur täglichen Pflicht gehören um nicht unhöflich
zu erscheinen~~aber sie summieren sich!
So hat der Tag dann viel zu wenig Stunden und ich habe nicht annähernd das getan,
was ich doch eigentlich wollte. Aber hätte es mir mehr Freude bereitet, meine mir
selbst gestellten Aufgaben konsequent zu erfüllen zu erfüllen ohne meine Mitmenschen zu beachten?

Sie sind mir wichtig um mich innerlich gut zu fühlen.

Wie aber soll ich es anstellen, konsequent den angeblich unwichtigen Dingen aus dem Weg zu gehen, ohne einen Menschen zu verletzen?

Ich bin kein Einzelgänger, doch wenn ich so darüber nachdenke, wäre es nicht besser auch öfters einmal nein zu sagen?

Wenn da nur nicht mein Gewissen wäre…
Na ja, ich arbeite daran, aber ein Trost ist es mir nicht, weil NEIN sagen mir viel zu oft furchtbar schwer fällt.

Ich bin und bleibe eben eine Schnecke,
oft belächelt aber immer mein Ziel im Auge....

Ich habe für mich entschieden, dass es nicht auf die Schnelligkeit ankommt.
Sich rechtzeitig auf den Weg machen, damit noch Zeit bleibt nach links und rechts zu schauen, darauf kommt es an.

Situationen einschätzen lernen, um zu wissen, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist.

So habe ich auch meine Gedanken im "Schneckentempo" lange geplant -
aber doch noch geschafft sie einmal aufzuschreiben.....

© Celine Rosenkind

Celine 15.11.2017, 18.31 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Begeistert...



Ein Spaziergang im Herbst ist immer wieder einzigartig in seiner Schönheit.
Dann möchte ich stundenlang  nur still stehen um bewundernd die langen Baumreihen anzusehen.
Diese Vielfalt der Farben, auch wenn die Blätter nur noch welkes Laub sind an den Ästen,
noch leuchten sie in ferner stiller Sonne...
Sie schimmern mit letzter Kraft, wohl wissend, dass sie es loslassen müssen dieses Leben.
Ja, sie verwandeln graue Wege und Straßen in bunte Blätterteppiche~
um auch im Tod noch zu etwas nütze zu sein?
Ich habe es doch seit ich denken kann gesehen,
dieses Schauspiel der Natur,
nur niemals dachte ich so intensiv darüber nach,
wie in diesem Jahr!

Ist das nicht eine große unbeschreibliche Gnade?
Alles immer wieder ganz neu und anders erleben zu dürfen ~~
in jedem Jahr, dass uns geschenkt?

Viele Gedanken sind mir durch den Kopf gegangen und ich möchte Seiten füllen,
und doch erscheint es mir unmöglich,
 meine Dankbarkeit und Freude in Wort zu kleiden.

Dies ist, so bin ich überzeugt, eine tiefe innere Entwicklung unseres Seins,
die jeder Mensch auf eine, ganz eigene Art erfährt,
weil jeder anders ist im Schauen und Erkennen.

Mit herzlichen Grüßen an meine Leser  

Celine 10.11.2017, 16.28 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Dem Leben so ähnlich...




Dem Leben so ähnlich....

Es ist mittlerweile einige Jahre her als ich es auf einem Spaziergang entdeckte~~~das RAD.
Genauer gesagt und damit man es sich vorstellen kann dieses Rad.
Mit seinen roten Speichen leuchtete es in der Herbstsonne vor einem ordentlich aufgeschichteten Holzstoß. Ich musste stehenbleiben, um es zu fotografieren. Nachdenklich habe ich eine Weile davor gestanden. Es sieht so schön und stolz aus, so als würde es den dahinter aufgeschichteten Holzstapel beschützen, dies waren meine Gedanken. Ähnlich vielen Situationen auch in unserem Leben... jedenfalls in meinem fand ich.
Alles geordnet und übersichtlich so soll es doch sein. Egal ob man seine Probleme stapelt um diese überschauen zu können oder seine Glücksmomente um sie zu verwalten.
Die Übersicht behalten in allen Lebenssituationen ist ein gutes und beruhigendes Gefühl.
Es vermittelt die notwendige Ruhe die man braucht um die schönen Seiten des Lebens genießen zu können ganz so wie diese aufgestapelten Holzscheite. Davor dann das stolze Rad gleich als Symbol für erledigt und abgeschlossene Arbeit? Energisch wirkte es auf mich und stolz. So sind wir Menschen doch, auch wenn wir Ordnung geschaffen haben in uns, für uns oder auf der Arbeitsstelle...
Viele Gedanken sind mir damals wie heute durch den Kopf gegangen.

Ein Jahr später habe ich es wieder besucht, dieses Rad samt dem Holzstapel.
Ein harter Winter lag dazwischen, aber es hatte alles gut überstanden. Es hatte stand gehalten und der Holzstapel dahinter war immer noch ordentlich.
Ich hatte ihn danach warum auch immer vergessen, bis ein Spaziergang mich vor wenigen Tagen wieder an diesen Ort zurückführte.

Fassungslos schaute ich dann auf diesen Ort.

Ein heilloses Chaos ist der Ordnung gewichen und das Rad lehnt nutzlos und müde am Zaun.
Da hat jemand aufgegeben oder hat keine Kraft mehr,waren meine Gedanken dazu.
Denken musste ich an die letzten beiden Jahre wo ich selbst kraft- und mutlos gewesen diesen Ort nicht besuchen konnte und wenn, ihn nicht beachtet habe.

Ich selbst hatte in jener Zeit weder Kraft noch Mut meine gewohnte Ordnung zu halten, Pflichten nachzukommen und fühlte mich alles andere als wohl in meiner Haut.
Ich glaube nicht an Zufälle, bilde mir auch nicht ein, dass es dem Rad und seinem Besitzer ergangen ist wie mir... Aber ist das nicht alles sehr merkwürdig?
Wie ähnlich doch dieses Rad mit seiner Geschichte, die ich darin glaube zu erkennen, meiner Lebenssituation gleicht.
Ich habe mein Chaos wieder gut im Griff, alles überschaubar geordnet und steuere neue Ziele an.
Neben dem chaotischen Holzstapel wachsen bunte Blumen~~~für mich ein Symbol der Hoffnung und ein Zeichen; alles wird wieder gut wie bei mir....

Ich habe diese Geschichte noch einmal hervorgeholt weil sie einfach , vielmehr dieses Erlebnis, in diesen Webblog gehört.
Wieder sind fast zwei Jahre vergangen und eine Auszeit , was das Schreiben betrifft, notwendig.
Nun ist es leider nicht mehr an seinem Platz;  ein Rad, welches ich als Wegbegleiter und Zeitzeuge auf einer kleinen Wegstrecke meines Lebens betrachte.
Es ist wohl morsch geworden, auseinander gefallen, bei all der abwechslungsreichen Witterung, der es über Jahre ausgesetzt gewesen.
Oft laufe ich an diesem verwaisten Holzstoß vorbei, horche in mich hinein.
Nein das Leben hat mich noch nicht morsch werden lassen. Ein wenig brüchig sind meine Knochen geworden aber das kann ich gut weg stecken, solange ich meine Seele mit Freude und Begeisterung füttere.
Übrigens in meiner Nachbarschaft habe ich ein neues Rad entdeckt... Es lehnt nicht an einem Holzstapel sondern an einer dicken Hauswand~~~eine tolle Position finde ich.
Mit lieben Grüßen zu Euch schrieb dies Eure

Celine 09.11.2017, 16.21 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Mitten im Lebensherbst



Vor wenigen Tagen meinte eine Bekannte mich daran erinnern zu müssen, dass ich im Lebenswinter angekommen sei.
Dem widerspreche ich ganz energisch; bin ich doch immer noch auf der Suche, sammele und finde  um mich weiter zu entwickeln.
Oh ja; ich sitze gerne auf der Schulbank des Lebens..
Momentan stehe ich im geistigen Sinne wieder einmal
an einer „Kreuzung“ – muss vieles neu überdenken.
Das geht mir von Zeit zu Zeit so, ein sich stets wiederholender Prozess,
der mich dann wieder zu meiner eigentlichen Basis zurückführt.
Ich weiß nicht recht, ob ich das verständlich rüber bringen kann.
Während meiner Suche nach dem Sinn des Lebens, bin ich durch viele Höhen und Tiefen gelaufen –
und, ich laufe immer noch – werde weiterlaufen.
Alles in der Gewissheit dass ich wahrscheinlich niemals ankommen werde.
Das Leben ist ein ewiges, spannendes Abenteuer, wenn man sich auf den Lernprozess einlässt.
So entsteht dann im Laufe der Zeit ein Fixpunkt oder gebündelte Erkenntnisse die sich manifestieren
und an denen man weiterbauen kann.
So wie bei einem alten Märchen – die Guten ins Töpfchen, die schlechten…..
Ich verlasse allzu oft erkannte Wege welche mir gut erscheinen, aus erkannten Weisheiten gebaut klar, ich bin neugierig und oft sehr starrköpfig - von mir selbst oft so überzeugt, dass ich meine
innere Stimme einfach nicht hören mag.
Dann ziehe ich „mein Ding“ alleine durch. Nun habe ich mir wieder einmal etwas beweisen wollen,
habe Menschen vertraut und zugehört, mein Bauchgefühl ausgeschaltet und es hat
mächtig gekracht. Mal davon abgesehen, dass ich innerlich traurig und verletzt , habe ich mich
spontan entschlossen diesen Kräftezehrenden Gefühlen den Garaus zu machen.

Ich habe einfach begonnen "alte Zöpfe" abzuschneiden. Dabei habe ich auch vor meinen langen Haaren nicht Halt gemacht.
Nein, ich muss nicht springen, wenn andere pfeifen.
Muss nicht auf Knopfdruck und Klingelton funktionieren; parat stehen oder mit Dingen einverstanden sein , die ich nicht gut finde~~~was mich betrifft...
Ich habe es endlich versucht einmal auszuprobieren; dieses egoistische Denken, dieses sich selbst etwas wert sein und
wichtig zu nehmen.
Es bekommt mir gut und mein Seelenleben dankt es mir. Sicher habe ich damit einige Menschen vor den Kopf gestoßen und werde es weiterhin tun müssen.
Erinnerungen aus meiner Kindheit sind in meinen Nächten so real, so lebendig , dass ich mich nach dem Aufwachen frage; warum und wie ich das alles durchgestanden habe.
Es scheint mir, als wolle meine Seele mir zeigen und bestätigen, dass ich auf dem rechten Weg bin.
Nur mein Lachen und meine Unbekümmertheit, die hätte ich gerne wieder.
So fange ich nun mit meinen 67 Jahren an egoistisch zu sein. Das NEIN sagen fällt mir inzwischen nicht mehr schwer. Ich habe eine sehr lange Lehrzeit hinter mir.
Wir strahlen immer das aus, was wir innerlich empfinden.
Sind wir Menschen im Denken negativ und traurig, gehen alle Lichter aus – so, wie es bei mir gewesen.
Ich stehe, bin stehengeblieben, um festzustellen, dass ich etwas ändern muss!
Meine negativen Erfahrungen aber nehme ich mit, um mit den daraus gewonnenen Erkenntnissen weiter zu bauen, sie als Baumaterial zu nutzen auf meinem neu eingeschlagenen Weg.

Mit lieben Grüßen

Celine 07.11.2017, 16.02 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ein erster zaghafter kleiner Gruß



Das war eine sehr lange Auszeit; von meinem Schreibtisch und von meinen Blogs. Ich habe diese Zeit genossen, habe sie gebraucht um neuen Dingen in meinem Leben Raum zu geben. Ich habe unseren kleinen Bruno vor seinem Tod fast ein Jahr gehegt und gepflegt.  Da hat mich vieles oft traurig gemacht, schmerzvoll war es wohl für uns beide.
Wieder habe ich etwas gelernt und begriffen was mir , für mich selbst sehr wichtig erscheint.
Nun ist es wieder Herbst geworden und ich wage mich langsam wieder zurück. Nein; ich bin nicht mehr dieselbe ... Ich habe mich nicht nur äußerlich verändert. Komme mir reifer und ernsthafter vor, und ich bin skeptischer den Menschen gegenüber geworden.

Unser Nikuma, den ich über alles liebe, hat mit dazu beigetragen, dass ich vieles über die Menschen dazu gelernt habe.
Wir hatten seine Erziehung ; besser gesagt Umerziehung, leider in falsche Hände gelegt.
Gewusst habe ich es ja, und auch am eigenen Leib als Kind erfahren , wie das so ist mit Menschen, wenn man ihnen Macht einräumt.
Wir erleben es auch täglich , hören und sehen wir doch Nachrichten aus aller Welt.
Nun unser Nikuma hat das auch erleben müssen nur; da waren ja wir, die es erkannt und gestoppt haben.
Hundetrainer und Hundeschulen  sollte man argwöhnisch beobachten und mehr als sorgsam auswählen.
Dazu aber ein andermal mehr.



 Nikuma ist schon ein ganz toller Bursche und es gibt viel über ihn zu erzählen.

Unsere beiden Katzen-Damen lieben unsere neue Fellnase über alles. Da gibt es lautstarken Protest wenn "Nikki "mal Gassi geht.
Babsi ist inzwischen sterilisiert und danach mächtig gewachsen währen meine Emma-Katze das jetzt im November noch vor sich hat.
Emma ist sehr klein für nunmehr fast 2 Jahre. Durch ihre Dauerrolligkeit hoffen wir nun dass auch bei ihr die OP gut im November über die Bühne geht.



Das ist ein Liebe unter den beiden. Ich habe so viele Fotos machen können... möchte so gerne ganze Bücher füllen mit erlebten wundervollen Dingen.
Wenn ich nur mehr Zeit hätte.... So viele Hobbys so vieles was mich begeistert aber auch Helfen erfordert. Wer hat nur dieses dämliche Wort Langeweile erfunden?

So und nun zeige ich Euch die Neue Celine oder auch Silvia ;


Ich habe nicht nur alten Zöpfen und Ansichten ade gesagt..... wie man sehen kann. Und so werde ich wieder einmal ganz neu durchstarten; mit kurzen Haaren, ein wenig klüger und reifer geworden ; so denke ich doch. Liebe Grüße Euch allen Eure  

Celine 25.10.2017, 19.21 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

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Herzlich willkommen
in meiner kleinen Wel
t
mit erlebten Geschichten
vom Leben geschrieben....





Das ist meine kleine Familie
auf die ich so stolz bin..


Hier öffnet der Hausherr noch
selbst die Tür.....




unser NIKUMA mit den
Katzendamen EMMA und BABSI
sowie eine kleine Wellibande gehören
zu unserer kleinen Welt




Fotografieren gehört wie das Schreiben,
und meine Musik zu meinen Hobbys
                  

 
Mein wundervolles DAHEIM
wo ich lebe, liebe und arbeite,
da wo mein Herz zu Hause ist...




Im kleinen Postamt gib es Karten,
zum Grüßen, Trösten, Danke sagen.
So lädt es Euch zum schreiben ein;
denn liebe Grüße müssen sein; oder???

Celine im www.....  



Mein Pixelstuebchen lädt ganz herzlich ein







Weitere Auszüge meiner Gedichte und Geschichten
findet man in meinem Wortkarussell

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