Am Ufer des Lebens

Am Ufer des Lebens - DesignBlog
Freude heißt die starke Feder in der ewigen Natur. Freude, Freude treibt die Feder in der großen Weltenuhr. Friedrich von Schiller

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gemeldet am: 08.11.2016 16:13

Herbstrosen zum Zitat im Bild



Nun ist er da; der 1. Oktober 2016 und ich habe mir für meinen heutigen Beitrag zu Novas schöner Aktion



diese Zeilen herausgesucht.   Mit lieben Grüßen an meine Besucher ; Nova und alle Teilnehmer
herzlichst

Übrigens in meinem Pixelstübchen warten einige Herbstrosen und wollen bewundert werden. Vielleicht einfach auch dort einmal vorbeischauen?  unter Herbstrosen

Celine 01.10.2016, 13.52| (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zitate

...heute vor einem Jahr



Heute vor einem Jahr schien unsere kleine Welt noch in Ordnung zu sein.
Jedoch wie das oft ist im Leben; der Wind kann sich schnell drehen und alles ist anders.

Wie oft habe ich in den letzten Wochen vor meinem Blog gesessen; wollte einen Beitrag schreiben und es dann doch sein lassen...
Vieles ist geschehen, was mich sprachlos machte.
Wozu darüber berichten, dachte ich mir und ließ die Blätter lieber leer.
Dafür aber herrschte in mir selbst der ganz große Aufruhr. Ausgelöst durch Trauer und Sorge, Angst und Bangen brachte ich keinen vernünftigen Satz zustande.
Das war und ist eine Zeit, die mir Angst macht.
Erst hat sich unser “ Wellimann“ ohne Vorwarnung auf den Flug über den Regenbogen gemacht, und dann mussten wir verstehen lernen, dass unser Bruno wirklich todkrank ist.
Das ist ein Gefühl, als würde unsere kleine so schöne Welt total auseinanderfallen wollen.
Es ist doch noch kein Jahr her, als alles in schönster Harmonie gewesen.
Sicher damals war es meine Gesundheit, welche mehr als auf der Kippe stand aber nun, da endlich das alles vorbei ist, kommt es knüppeldicke in anderer Richtung.
Von unserem Weltgeschehen will ich gar nicht reden doch auch das belastet, macht traurig und wütend zugleich.
Momentan ist es mir auch kaum möglich bei Jutta oder Novas schönen Aktionen teilzunehmen.
Ich brauche meine freie Zeit;  für das reale Leben welches mir momentan viel abverlangt.
Aber ich brauche auch das tägliche Schreiben um einen kleinen Ausgleich für meine Seele zu haben.
Also schreibe ich wieder um die schwere Zeit die wir momentan durchmachen ein wenig festzuhalten. Unser vierbeiniger Freund wird nicht mehr lange bei uns sein können, draußen wird es Herbst und auch in meiner Seele rieseln sie, die welken Blätter....
Dass Bruno Krebs hat und ihn auch weitere Operationen nicht retten können, ist so schwer zu akzeptieren.
Nach Brunos Operation waren wir so optimistisch, dachten doch unser kleiner Freund wäre nun wieder einigermaßen in Ordnung. Das hat sich leider nicht bewahrheitet. Es war ein kurzes Aufblühen, so nenne ich es jedenfalls, denn nun scheinen wir zusammen mit ihm den Weg zur Regenbogenbrücke gehen zu müssen. Brunos Orientierungslosigkeit hat sich rapide verschlechtert. Seine langen Schlafzeiten ähneln eher Ohnmachtsanfällen. Sein Daheim, unsere Wohnung scheint im fremd geworden und er eckt überall an.
Selbst das Fressen lässt er wieder stehen und mag es wenn, nur von meiner Hand.
Den abgekürzten Weg einzuschläfern werden wir nicht jetzt schon gehen. Solange der kleine Kerl noch Spaß hat im Gras zu schnüffeln, uns dem Geruchsinn nach in der Wohnung zu suchen, solange werden wir ihn hegen, pflegen und füttern.
Sicher ist das nicht leicht, aber es lehrt uns auch Dinge zu verstehen, über die wir zwar früher gesprochen haben doch eben nur unwissentlich.
Heute erscheinen mir solche Gespräche aus jener Zeit, so lange liegt das ja noch gar nicht zurück, oberflächlich.
Der eingeschlagene Weg wird nicht einfach sein aber wir können unseren vierbeinigen Freund wenn es soweit sein soll mit Frieden im Herzen gehen lassen.
Hoffentlich vergeht bis dahin noch eine ganze Weile, ZEIT die wir uns wünschen....
Das soll es für heute gewesen sein und ich sende liebe Grüße zu meinen Lesern
Eure

Celine 29.09.2016, 18.47| (9/4) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Erlebt, gefühlt und aufgeschri

Abendsonne im Herbst~~~Zitat im Bild



Das war gestern Abend wieder solch ein wundervoller Sonnenuntergang und ich habe ihn unbedingt mit der Kamera einfangen wollen.
So habe ich das passende Foto mit meinen eigenen Worten wieder für die schöne Aktion

Ich habe extra meinen Balkon-Nachmittag unterbrochen um es noch einzustellen.
Ganz liebe Grüße zu Euch allen die Ihr mitmacht , an meine liebe Nova, und allen  Lesern und Besuchern.

Herzlichst

Celine 10.09.2016, 16.20| (16/8) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zitate

Wenn es Herbst wird....



Wieder einmal zieht der Herbst ins Land. Die Tage werden kürzer zwischen den länger werdenden Nächten. Auch die dünner werdenden Sonnenstrahlen und das Blau des Himmels, können nicht  über den Abschied des Sommers hinwegtäuschen.

Die Zeit, der geschenkten Sonnentage ist angebrochen.

Ich gehe langsam und nachdenklicher durch die Gärten, Felder und Wälder.

Im Tal liegen die ersten Nebelschwaden auf den in der Frühe schon frierenden Gräsern.

Am Waldrand lasse ich mich auf einem gefällten Baumstamm nieder, den die Sonne noch wärmt.

Ein Schwarm Raben streicht übers Stoppelfeld. Er lässt sich mit Gekrächze auf einer großen Pappel nieder, die ernst und schmal zwischen dem Vergangenen und Kommenden steht. Sie blickt weit über unser schönes "Bergisches Land"

Während ich dieses Naturschauspiel beobachtend genieße, kommen Sehnsüchte und Gedanken auf.

Ich möchte still und groß wie die Pappel sein, möchte genau wie sie Überblick und Ruhe tragen, möchte die Blätter meines Lebensbaumes silbern leuchten und lächeln lassen über Wechsel und Wandel der Zeit.

Ist nicht alles was wir Leid nennen in unserem Leben, erst durch Resignation und Mutlosigkeit zu der Größe gelangt, die wir ihm einräumen? Ist nicht das was wir Schicksal nennen, unserer eigenen Kraft und Verantwortung anvertraut, damit wir selbst Einfluss nehmen und es formen können?

Wenn Unheil und Kummer uns versuchen das Leben unerträglich zu machen, uns zu zerbrechen drohen, tragen dann nicht eigene Schwäche und Sturheit daran Schuld? Nicht unser sogenanntes Schicksal, sondern wie wir damit umgehen, gibt unserem Leben Sinn und Zweck.

Hier auf der Höhe und am Rande des abgeernteten Feldes überlege ich, wie wohl meine Lebensernte ausfallen wird.

Habe ich meine Verpflichtungen und Möglichkeiten gut angelegt um eine gute Ernte einzufahren wenn mein Lebenswinter kommt? Werden die erlebten, gesammelten schönen Momente mir helfen, den Lebenswinter zu genießen?

Denn er wird kommen - unweigerlich....

©Celine Rosenkind

Celine 10.09.2016, 16.05| (3/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Erlebt, gefühlt und aufgeschri

Wünsche~~Zitat im Bild



Mein heutiger und gleichzeitig erster Beitrag auf meinem neuen "Lebensufer" zu Novas schöner Aktion

Celine 03.09.2016, 16.21| (11/11) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zitate

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Im kleinen Postamt gib es Karten,
zum Grüßen, Trösten, Danke sagen.
So lädt es Euch zum schreiben ein;
denn liebe Grüße müssen sein; oder???
Celine im www.....  
Hier schreibe ich auch:


Meine Geschichten über und von Emma



Mein Pixelstuebchen lädt ganz herzlich ein







Weitere Auszüge meiner Gedichte und Geschichten
findet man in meinem Wortkarussell

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Hallole,das ist ja wunderschön. Und ich freue
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Astrid Berg:
Liebe Celine,bei Deinen traurigen Worten wird
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angelface:
liebe celine..ich sehe, lese gerade....wie is
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Julia:
Liebe Celine,ein Herbstgedicht da man so rich
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