Am Ufer des Lebens

Am Ufer des Lebens - DesignBlog
Wer von außen durch ein geöffnetes Fenster schaut sieht niemals so viele Dinge. wie einer der ein geschlossenes Fenster betrachtet. ©Charles Baudelaire

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gemeldet am: 16.11.2017 13:04

Nikumas neue Freundin

Seit einiger Zeit hat Nikuma eine Freundin.
Sie ist 90 com groß und lässt sich mühelos von ihm durch die Wohnung tragen.
Das habe ich noch nie so erlebt; diese Liebe zwischen Hund und Stofftier. Schaut selbst...



Das ist Getrud, genannt Gerti und ohne sie geht hier in der Wohnung, was Nikuma betrifft, nichts mehr.
Er schleppt sie sogar mit zum Futter- und Wassernapf.
Abends schleppt er sie auf sein Bett um auf ihrem Kopf einzuschlafen.



Wie man unschwer erkennen kann; Nikuma hat sie zum Fressen gern.

Unser kleiner Nikuma ist ganz schön groß geworden; wir staunen und warten ab, sehen ihm beim Wachsen zu. Er ist ein Schatz!!!

Celine 16.11.2017, 14.02| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Unser Nikuma

Wieder ein Juwel mehr....



Heute kam es endlich an und ich freue mich wie ein kleines Kind. Meine Sammlung von schönen Gedichtebänden, ob in Lyrik, Reim oder Prosa ist wieder ein wenig gewachsen.
Momentan sind wir ja dabei unser Hobbyzimmer einzurichten.
Wir  haben vor Jahren unsere Schreibtische ins Wohnzimmer verlegt, dort ist es gemütlich und wir sind alle zusammen; die Tiere und wir.
Viele meiner schönen erworbenen Bücher schlummern momentan in Kisten. Wahre Schätze sind darunter; Bücher die ich auf Flohmärkten gefunden oder ersteigert habe.
Richtige Schätze sind sie allesamt~~Werke alter Meister. Ich liebe diese wunderschöne Sprache in welcher diese Altwerke geschrieben sind.
Da hört man noch den Herzschlag, das sind wundervolle Worte die längst in Vergessenheit geraten sind.
Ja sicher , es gibt auch in der heutigen Zeit Menschen eine schöne und ausdrucksstarke Lyrik schreiben. Auch  von lieben Kollegen aus der Neuzeit habe ich zahlreiche Bücher.
Viele habe ich auf Lesungen erworben, kenne die Autoren persönlich und habe ihre Texte vorgetragen genießen dürfen.
Und doch mache ich mir um unser Sprachgut ein wenig Sorgen. Da geht nun viele verloren durch Smartphone &Co.
Wer schreibt heute noch einen Brief mit der Hand? Wer versendet an Feiertagen noch Postkarten? 
Ich werde zum Weihnachtsfest Bücher verschenken. Geschriebene Worte die zum Lesen einladen sollen wie auch meine kleinen Texte hier auf meinem Blog.
Liebe Grüße in diesen Tag Eure

Celine 16.11.2017, 13.45| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Erlebt, gefühlt und aufgeschri

Ich und mein Schneckentempo



Sich rechtzeitig auf den Weg machen.....

Es war einmal eine Schnecke, die sich an einem nasskalten, grauen und stürmischen Frühjahrestag aufmachte, am Stamm eines Kirschbaumes hinaufzuklettern.

Die Spatzen, die überall im Garten saßen, lachten über die Schnecke und zwitscherten: "Du bist ja ein Dummkopf - schau doch, da sind überhaupt keine Kirschen am Baum! Warum machst du dir die Mühe, da hochzuklettern?"

Die Schnecke kroch unbeirrt weiter und sagte zu den Spatzen: "Das macht mir nichts - bis ich oben angekommen bin, sind Kirschen dran!"

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

So wie der kleinen Schnecke ergeht es mir auch oft.
Ich stecke mir Ziele, mache mich rechtzeitig auf den Weg, um sie im Schneckentempo zu erreichen.
Das geht nun einmal bei mir nicht anders.
Oft macht es mich schon ein wenig traurig, dass ich nicht schneller vorankomme. Da habe ich eine Geschichte im Kopf, möchte unbedingt drauflos schreiben nur, es fehlt mir einfach die Zeit.
Ich liebe die Weisheit der kleinen Schnecke, weil es sich immer wieder dann doch erweist, dass wenn ich mein Ziel erreicht habe, alles, was ich erreichen wollte, bereits fertig ist.
Sicher, es dauert alles etwas länger, aber wenn ich dann oben angekommen bin, darf ich ernten.

Manchmal ist man sich selbst der ärgste Feind.

Mir geht es oft so. Wenn ich meinen Tag gut und mit Freude geplant habe, kommt oft etwas dazwischen und ich bin abends unzufrieden und ärgerlich.
Denke ich zurück, lasse den Tag noch einmal an mir vorbeiziehen, stelle ich fest, dass ich wieder einmal selbst schuld bin.

Warum habe ich unwichtige Telefonate in die Länge gezogen?
Warum musste ich mich am täglichen Treppenhausplausch beteiligen?
Warum musste ich mir den neusten Kollegentratsch anhören?
Es gibt viele Dinge, die mir dazu einfallen.

Aber ist es nicht wichtig, sich auch Zeit für solche Dinge zu nehmen.
Das eigene Ziel einmal für kleine Momente, Stunden, Tage oder gar Wochen
in den Hintergrund zu stellen um ganz und gar für meine Mitmenschen da zu sein?

Ein Telefonat kann für den Menschen am anderen Ende der Leitung sehr wichtig sein.
Der sogenannte Treppenhaustratsch trägt zu einer besseren Hausgemeinschaft bei, wenn es inhaltlich nicht nur darum geht, was Herr Müller und Frau Maier wieder angestellt haben.
Und wenn schon, ich kann ja dem Inhalt des Gespräches eine positive Wendung geben.

Wenn ich mich jedoch aus allem ausschließe, entsteht leicht der Eindruck, ich sei eingebildet oder
wolle gar etwas Besseres sein.
Es sind diese Kleinigkeiten, diese kleinen Momente Zeit zu schenken, die für mich selbst zur täglichen Pflicht gehören um nicht unhöflich
zu erscheinen~~aber sie summieren sich!
So hat der Tag dann viel zu wenig Stunden und ich habe nicht annähernd das getan,
was ich doch eigentlich wollte. Aber hätte es mir mehr Freude bereitet, meine mir
selbst gestellten Aufgaben konsequent zu erfüllen zu erfüllen ohne meine Mitmenschen zu beachten?

Sie sind mir wichtig um mich innerlich gut zu fühlen.

Wie aber soll ich es anstellen, konsequent den angeblich unwichtigen Dingen aus dem Weg zu gehen, ohne einen Menschen zu verletzen?

Ich bin kein Einzelgänger, doch wenn ich so darüber nachdenke, wäre es nicht besser auch öfters einmal nein zu sagen?

Wenn da nur nicht mein Gewissen wäre…
Na ja, ich arbeite daran, aber ein Trost ist es mir nicht, weil NEIN sagen mir viel zu oft furchtbar schwer fällt.

Ich bin und bleibe eben eine Schnecke,
oft belächelt aber immer mein Ziel im Auge....

Ich habe für mich entschieden, dass es nicht auf die Schnelligkeit ankommt.
Sich rechtzeitig auf den Weg machen, damit noch Zeit bleibt nach links und rechts zu schauen, darauf kommt es an.

Situationen einschätzen lernen, um zu wissen, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist.

So habe ich auch meine Gedanken im "Schneckentempo" lange geplant -
aber doch noch geschafft sie einmal aufzuschreiben.....

© Celine Rosenkind

Celine 15.11.2017, 18.31| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Erlebt, gefühlt und aufgeschri

Unser kleiner Wiesen-Hecken- und Birkenbewohner

Dieses süße Wesen hat Wolfgang durch die Fensterscheibe fotografiert.



Dieser kleine Bursche; kann natürlich auch eine SIE sein verzaubert und lässt staunen .

Es war nicht einfach ihn mit der Kamera einzufangen und Wolfgang hat viele Bilder schießen müssen, brauchte eine Menge Geduld aber das Ergebnis  kann sich für einen Hobbyfotografen sehen lassen.



Ein wenig verwackelt...aber ich finde es toll. Diese kleinen Tiere leben nahe an der Straße ziemlich gefährlich.
Schade, dass sie  das nicht ahnen können. Wir haben schon manches tote Tierchen beklagt.



Ich denke mir, so etwas muss man unbedingt zeigen, hier verewigen.

Celine 15.11.2017, 17.29| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Momentaufnahmen

So innig....



Ich habe unsere beiden Katzen beim Schlafen fotografiert. Diese Innigkeit samt Zärtlichkeit anzuschauen ist einfach wunderschön.
Mancher Mensch wird diese Beiden beneiden oder gar zum Nachdenken angeregt werden.



Sie umarmen sich nach einem ausgiebigen Schmus- und Putzritual jeden Abend bevor sie dann friedlich miteinander einschlafen.
Uns berührt es immer wieder neu. Vieles können wir Menschen von den Tieren lernen nicht wahr?
Liebe Grüße an meine Leser , Eure

Celine 15.11.2017, 15.31| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Emma und Babsi

Wenn die Wintersonne schlafen geht...



Es ist jedes mal, gerade in der Winterzeit ein wunderschöner Anblick, Augenblicke,
die man mit der Kamera einfangen möchte. Mir sind diese Fotos gelungen....








Ich möchte mich gerne wieder einreihen in Novas Schöne Zitatenreihe. 

Mein erster Beitrag nach langer Auszeit mit einem Foto der untergehenden Novembersonne.

Celine 11.11.2017, 17.31| (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zitate

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Herzlich willkommen
in meiner kleinen Wel
t
mit erlebten Geschichten
vom Leben geschrieben....





Das ist meine kleine Familie
auf die ich so stolz bin..


Hier öffnet der Hausherr noch
selbst die Tür.....




unser NIKUMA mit den
Katzendamen EMMA und BABSI
sowie eine kleine Wellibande gehören
zu unserer kleinen Welt




Fotografieren gehört wie das Schreiben,
und meine Musik zu meinen Hobbys
                  

 
Mein wundervolles DAHEIM
wo ich lebe, liebe und arbeite,
da wo mein Herz zu Hause ist...




Im kleinen Postamt gib es Karten,
zum Grüßen, Trösten, Danke sagen.
So lädt es Euch zum schreiben ein;
denn liebe Grüße müssen sein; oder???

Celine im www.....  



Mein Pixelstuebchen lädt ganz herzlich ein







Weitere Auszüge meiner Gedichte und Geschichten
findet man in meinem Wortkarussell

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